Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Die FDP-Bundesrats-Kandidaten wurden auf Herz und Nieren geprüft

Karin Keller-Sutter, Christian Amsler und Hans Wicki sind einen Schritt weiter auf dem Weg in den Bundesrat. Der Parteivorstand der FDP hat am Freitag entschieden, alle drei Kandidaturen an die Fraktion weiterzuleiten.
Alle drei FDP-Bundesratskandidaten sind einen Schritt weiter. (Bild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

Alle drei FDP-Bundesratskandidaten sind einen Schritt weiter. (Bild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

(sda)

Zuvor waren die St. Galler Ständeratspräsidentin Keller-Sutter, der Nidwaldner Ständerat Wicki und der Schaffhauser Regierungsrat Amsler von einer parteiinternen Prüfungskommission auf Herz und Nieren geprüft worden.

Der Mediziner und alt Ständerat Felix Gutzwiller war für den medizinischen Teil zuständig. Die Urner Anwältin und ehemalige FDP-Fraktionschefin Gabi Huber suchte zusammen mit Gutzwiller und Nationalrat Philippe Bauer (NE) nach dunklen Flecken im Werdegang der Kandidatin und der beiden Kandidaten.

Diese Untersuchung hat diesmal besonderes Gewicht. Letztes Jahr hatte die FDP den Genfer Staatsrat Pierre Maudet ins Rennen um einen Bundesratssitz geschickt. Heute ist Maudet wegen des Verdachts der Vorteilsnahme im Visier der Justiz.

Weder bei Keller-Sutter noch bei Amsler oder Wicki hat die Prüfungskommission einen Hinderungsgrund gefunden. Sie alle erfüllen das Anforderungsprofil für die Nachfolge in den Bundesrat, heisst es in einer Mitteilung des FDP-Vorstands. Was genau geprüft wurde, hat das Gremium nicht erfahren.

Die Fraktion entscheidet am nächsten Freitag, wen sie aufs Ticket für die Nachfolge von Bundesrat Johann Schneider-Ammann setzt. In den folgenden Wochen finden die Hearings in den anderen Fraktionen statt. Die Bundesratswahlen finden am 5. Dezember statt. An dem Tag wird auch die Nachfolgerin oder der Nachfolger von Bundesrätin Doris Leuthard gewählt.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.