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Diskussionen um nächsten Austragungsort des nächsten Formel-E-Rennen in der Schweiz im Gang

Im nächsten Jahr gibt es in der Stadt Zürich kein Formel-E-Rennen. Das hat der Stadtrat entschieden. Unterdessen bringen sich die Veranstalter aber für den Austragungsort Bern in Position.
Der Zürcher Stadtrat will der Bevölkerung im nächsten Jahr keine weitere Grossveranstaltung zumuten. (Archiv). (Bild: Keystone/WALTER BIERI)

Der Zürcher Stadtrat will der Bevölkerung im nächsten Jahr keine weitere Grossveranstaltung zumuten. (Archiv). (Bild: Keystone/WALTER BIERI)

(sda)

Die Organisatoren des Rennens sind bei der Stadt Bern vorstellig geworden. Die Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie bestätigte gegenüber Keystone-SDA Informationen der «Berner Zeitung». Der definitive Entscheid steht demnach aber noch aus.

Klar ist, dass die Stadt Zürich im kommenden Jahr verzichtet. Grund: Es gibt bereits zu viele andere Feste. So findet beispielsweise Ende Juni das 10-Jahres-Pride-Festival statt und im Juli das Züri-Fäscht. Einen zusätzlichen Grossanlass will die Stadt Zürich der Bevölkerung nicht zumuten.

Für 2020 wäre ein Rennen hingegen je nach Strecke wieder möglich. Für künftige Rennen dürfte die Strecke aber nicht am Seebecken liegen, heisst es in der Mitteilung vom Dienstag. Zu diesem Schluss kommt der Zürcher Stadtrat nach einer Auswertung des Formel-E-Rennens vom 10. Juni.

Die Viertel am See seien mit ihren kurzen Seitenstrassen zu eng, die Belastung durch das Rennen sei für die Bevölkerung zu gross. Grund dafür sind auch die grossen Mengen Material, die zugeführt, aufgebaut und weggeführt werden müssen. Eine Arbeitsgruppe prüft darum zurzeit Alternativen.

Die Rennstrecke führt mitten durch die Stadt Zürich (Bild: Walter Bieri / Keystone (Zürich, 10. Juni 2018))
Der Brasilianer Lucas Di Grassi feiert den Sieg beim E-Prix in Zürich auf seine Weise. (Bild: Cyril Zingaro / Keystone (Zürich, 10. Juni 2018))
Lucas Di Grassi (BRA) gewinnt das Rennen vor Sam Bird (GBR) und Jerome d'Ambrosio (BEL). (Bild: Marc Schumacher / Freshfocus (Zürich, 10. Juni 2018))
Der Portugiese Antonio Felix da Costa rast an den Zuschauern vorbei durch Zürich. (Bild: Ennio Leanza / Keystone (Zürich, 10. Juni 2018))
Sebastien Buemi auf dem Rundkurs. (Bild: Walter Bieri / Keystone (Zürich, 10. Juni 2018))
Zuschauer verfolgen den Brasilianer Luca di Grassi vom Team Audi Sport ABT Schaeffler. (Bild: Sebastian Schneider / PPR (Zürich, 10. Juni 2018))
Impressionen von der Pitlane. (Bild: Manuel Lopez / PPR (Zürich, 10. Juni 2018))
Der Safety Car vor dem Start (Bild: Manuel Lopez / PPR (Zürich, 10. Juni 2018))
Der Brasilianer Luca di Grassi auf dem Rundkurs. (Bild: Dominik Baur / PPR (Zürich, 10. Juni 2018))
Der Neusseländer Mitch Evans (Bild: Dominik Baur / PPR (Zürich, 10. Juni 2018))
10 Bilder

Mit 220 Stundenkilometern quer durch Zürich

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