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Dufry wächst im ersten Quartal

Der Reise-Detailhändler Dufry blickt auf einen erfolgreichen Start ins laufende Geschäftsjahr zurück. Der Umsatz stieg im ersten Jahresviertel an und die operative Marge lag deutlich über dem Vorjahr.
(sda/awp)

Der Reise-Detailhändler Dufry blickt auf einen erfolgreichen Start ins laufende Geschäftsjahr zurück. Der Umsatz stieg im ersten Jahresviertel an und die operative Marge lag deutlich über dem Vorjahr.

Unter dem Strich resultierte aufgrund anhaltender Sonderkosten weiterhin ein grosser Verlust. Für den weiteren Jahresverlauf zeigt sich Dufry zuversichtlich.

Der Umsatz stieg im ersten Jahresviertel gegenüber dem Vorjahr um 6,6 Prozent auf 1,82 Milliarden. Organisch erhöhte sich der Umsatz um 7,1 Prozent. Neue Konzessionen trugen 2,2 Prozent zum Wachstum bei, während sich die Währungen mit -0,5 Prozent negativ auswirkten.

Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA kletterte gar um 18 Prozent auf 182 Millionen. Unter dem Strich resultierte aufgrund von Sonderkosten im Zusammenhang mit der WDF-Übernahme ein Reinergebnis nach Minderheiten von -47,5 Millionen, nach einem Fehlbetrag von -60,8 Millionen im Vorjahr.

Besonders starkes Wachstum erzielte Dufry in der Region, in der Osteuropa, Mittlerer Osten, Asien und Australien zusammengefasst werden. Dank eines organischen Wachstums von 21 Prozent kletterte der Umsatz auf 257 Millionen. Vor allem der Mittlere Osten habe sich gut entwickelt und Australien hätte von den abgeschlossenen Rennovationsarbeiten sowie der Einführung eines neuen Shop-Konzepts profitiert.

In der für Dufry wichtigen Region Lateinamerika legte der Umsatz organisch um 9 Prozent auf 408 Millionen zu. Zweistellig gewachsen sei dabei unter anderem die Karibik und Mexiko. Auch in Nordamerika stieg der Umsatz organisch um 8,4 Prozent auf 404 Millionen. In der Region Südeuropa und Afrika lag der Umsatz im ersten Quartal bei 321 Millionen, bei einem organischen Wachstum von 11 Prozent.

Einzig in der Region Grossbritannien und Zentraleuropa resultierte aus organischer Sicht ein leichter Umsatzrückgang von 1,4 Prozent auf 397 Millionen. Als Hauptgrund für den Rückgang nennt Dufry den Verlust der Konzession am Flughafen Genf per Oktober 2017.

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