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Festival des fantastischen Films startet mit Grusel-Webserie

Die 18. Ausgabe des Festival international du Film Fantastique in Neuenburg (NIFFF) startet diesen Freitag mit der Schweizer Grusel-Webserie «Le 5e cavalier». Bis 14. Juli zeigt das Festival 150 Filme. 16 davon rittern um den mit 10'000 Franken dotierten «Narcisse».
Anaïs Emery, die künstlerische Leiterin des Neuenburger Festival international du Film Fantastique (NIFFF), freut sich darüber, dass sie nicht weniger als sieben Weltpremieren auf dem Programm hat. (Bild: Keystone/LAURENT GILLIERON)

Anaïs Emery, die künstlerische Leiterin des Neuenburger Festival international du Film Fantastique (NIFFF), freut sich darüber, dass sie nicht weniger als sieben Weltpremieren auf dem Programm hat. (Bild: Keystone/LAURENT GILLIERON)

(sda)

Der Eröffnungsfilm «Le 5e cavalier» besteht aus neun Episoden à sieben Minuten. Erzählt wird, wie die Welt aus den Fugen gerät, nachdem die Leichen von fünf Schweizer Gardisten aufgefunden werden und fünf gruslige Reiter die Strassen von Genf unsicher machen. Ehrengast der Eröffnungsgala ist die St. Galler Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter.

Die Wettbewerbsjury wird vom kanadischen Regisseur David Cronenberg präsidiert. Zu den Highlights unter den Wettbewerbsfilmen zählen etwa «Tigers Are Not Afraid» von Issa López oder «Hereditary» von Ari Aster oder die iranische Gesellschaftssatire «Pig (Khook)» von Mani Haghighi - allesamt Schweizer Premieren.

Hommage für David Cronenberg

Jurypräsident Cronenberg wird mit einer Hommage geehrt. Gezeigt wird eine Auswahl seiner Filme, nämlich «Cosmopolis», «Videodrome», «Existenz» und «Crash». Ausserdem hat er eine Carte Blanche bekommen, um einige seiner Lieblingsfilme zu zeigen. In diesem Programmteil gibt es ein Wiedersehen mit Grusel-Klassikern wie «Freaks» von Tod Browning, «Hour of the Wolf» von Ingmar Bergman oder «The Incredible Shrinking Man» von Jack Arnold.

Insgesamt sind während des neuntägigen Festivals, das mit einem Budget von 2,17 Millionen Franken realisiert wird, 150 Filme (60 Kurzfilme) aus 41 Ländern zu sehen. Davon 7 Weltpremieren, 5 internationale, 9 europäische und 54 Schweizer Premieren.

https://www.nifff.ch

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