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Fünf Personen im Wallis von Lawine verschüttet und gerettet

Am Vormittag des Stephanstags sind im Gebiet Hohtälli oberhalb von Zermatt fünf Skifahrer ausserhalb der Piste in eine Lawine geraten. Vier von ihnen wurden teilweise verschüttet und konnten rasch ausgegraben werden, wie die Air Zermatt mitteilte.
Der Lawinenniedergang im Gebiet Hohtälli oberhalb von Zermatt. (Bild: Bildquelle: Air Zermatt)

Der Lawinenniedergang im Gebiet Hohtälli oberhalb von Zermatt. (Bild: Bildquelle: Air Zermatt)

(sda)

Ein Skifahrer jedoch wurde durch die Schneemassen komplett verschüttet. Mit Helikoptern der Air Zermatt konnten innerhalb weniger Minuten vier Lawinenhundeführer, ein Bergführer und ein Notarzt der Air Zermatt auf dem Lawinenkegel abgesetzt werden.

Der Verschüttete wurde dank den Lawinenhunden und den Lawinensuchgeräten sofort lokalisiert und ausgegraben. Der Verunfallte wurde anschliessend zur genaueren Untersuchung ins Spital nach Visp geflogen.

Gemäss Anjan Truffer, Rettungschef von Zermatt, ist die aktuelle Lawinensituation ausserhalb der markierten Pisten, vor allem an den sonnenabgeneigten Nordhängen, äusserst heikel. Es ist höchste Vorsicht geboten.

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