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Günstiges Spielzeug wegen Gefahr für Kinder aus dem Verkehr gezogen

Nach Untersuchungen von preisgünstigem Spielzeug aus Schweizer Internetshops in mehreren Kantonen (BL, AG, ZH und SG) haben die Behörden zwei Produkte aus dem Verkehr gezogen. Das beanstandete Spielzeug könnte Kleinkinder gefährden.
Die Behörden ziehen preisgünstiges Spielzeug aus Internetshops aus dem Verkehr, weil es Kleinkinder gefährden könnte. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Die Behörden ziehen preisgünstiges Spielzeug aus Internetshops aus dem Verkehr, weil es Kleinkinder gefährden könnte. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

(sda)

Untersucht wurden Produkte mit einem Warenwert von unter 20 Franken, wie es im Bericht des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen Basel-Landschaft heisst. Das Spielzeug wurde auf mechanische und physikalische Eigenschaften und die Kennzeichnung untersucht. Vier von 17 untersuchten Produkten wurden beanstandet.

Zwei Spielzeuge wurde wegen möglicher Gesundheitsgefährdung für Kleinkinder vom Markt genommen. Beim einen Produkt könnten Kinder durch kleine Kugeln ersticken. Beim zweiten Spielzeug könnten beim Verschlucken von Kleinteilen innere Verletzungen entstehen. Zwei weitere Spielzeuge wiesen Kennzeichnungsmängel auf.

Bei den beiden vom Markt genommenen Spielsachen besteht gemäss einer Risikoabschätzung keine unmittelbare Gefährdung. Gemäss dem Baselbieter Kantonschemiker braucht es mehrere Schritte, bis eine Gesundheitsgefahr für Kleinkinder entstehen könnte. Daher sei kein Rückruf angeordnet worden.

Das untersuchte Spielzeug stammte aus Internetshops in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Zürich und St. Gallen. Nicht jeder Internetshop-Betreiber sei vertraut mit der Spielzeug-Gesetzgebung und den Pflichten als Importeur, heisst es im Bericht. Die hohe Beanstandungsquote zeige zudem, dass besonders bei Spielzeug für Kinder unter 36 Monaten ein weiterer Kontrollbedarf bestehe.

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