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Hausverein will Hauseigentümerverband stärker konkurrieren

Der Hausverein Schweiz hat sich anlässlich seines 30-jährigen Bestehens ambitionierte Ziele gesteckt: Der linksgerichtete Verband will seine Mitgliederzahl bis 2025 fast verdoppeln und gleichzeitig an politischem Gewicht gewinnen.
Eine Wohnsiedlung in Zürich: Der Hausverein ist im Vergleich zum Hauseigentümerverband eher unbekannt. Dies will der linksgerichtete Verband nun ändern. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Eine Wohnsiedlung in Zürich: Der Hausverein ist im Vergleich zum Hauseigentümerverband eher unbekannt. Dies will der linksgerichtete Verband nun ändern. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

(sda)

Die Delegiertenversammlung schickte die Wachstumsstrategie 2025 am Samstag in St. Gallen in eine interne Vernehmlassung. Im November soll dann eine finale Vorlage von einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung absegnet werden, wie der Hausverein am Samstag mitteilte.

Das Ziel ist, in sieben Jahren im Verband 25‘000 Mitglieder zu vereinen; zurzeit zählt der Hausverein 13'500 Mitglieder. "Dies ist zweifelsohne ein hoch gestecktes Ziel", liess sich SP-Nationalrätin und Hausverein-Präsidentin Claudia Friedl (SG) im Communiqué zitieren. Doch der Hausverein sei als faire und umweltbewusste Alternative zum bürgerlichen Hauseigentümerverband vielen potentiellen Mitgliedern noch zu wenig bekannt.

Angedacht sind eine Schärfung der Positionen und mehr Medienpräsenz. Weiter will der Hausverein Partnerschaften mit befreundeten Verbänden und eine Umbenennung prüfen.

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