Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Im Schmuck steckt häufig zu viel Schwermetall

In Schmuckstücken befindet sich oft zu viel potenziell gesundheitsgefährdendes Schwermetall. Das hat das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen des Kantons Freiburg bei Kontrollen festgestellt.
Schmuck ist schön - kann aber unter Umständen die Gesundheit gefährden. (Bild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

Schmuck ist schön - kann aber unter Umständen die Gesundheit gefährden. (Bild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

(sda)

Wie es am Freitag mitteilte, weisen durchschnittlich zehn Prozent der Schmuckstücke Schwermetallwerte über den gesetzlich festgelegten Höchstgrenzen auf. Vor allem Cadmium, Blei und Nickel bereiten Probleme.

Wenn diese Metalle mit der Haut in Berührung kommen, kann beispielsweise Blei schädliche Auswirkungen auf das Gehirn und die Denkfähigkeit haben. Cadmium kann die Nieren, die Knochen und das Nervensystem schädigen. In gewissen Schmuckstücken betrug der Cadmiumgehalt an der Oberfläche 40 bis 90 Prozent.

Auch das kantonale Laboratorium Bern wies bereits 2008 auf Schmuck mit zu viel Nickel hin, das Allergien auslösen kann. Am Flughafen Zürich zogen Zöllner 20016 rund 1500 Schmuckstücke mit teils sehr hohen Cadmium- und Nickelwerten aus dem Verkehr.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.