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Immer mehr Schweizer erwerben höheren Bildungsabschluss

Das Bildungsniveau der Schweizer Wohnbevölkerung ist 2018 weiter gestiegen. Mit 44,7 Prozent ist die Sekundarstufe II zwar immer noch der beliebteste Abschluss, aber mit 43,7 Prozent folgt die tertiäre Stufe - Uni oder höhere Berufsbildung - dicht dahinter.
Das Zeitalter der «Sie heiratet ja sowieso»-Mentalität neigt sich dem Ende zu: Der rasante Vormarsch der Frauen auf der tertiären Bildungsstufe sorgt dafür, dass das Bildungsniveau in der Schweiz kontinuierlich wächst. (Bild: Keystone/REGINA KUEHNE)

Das Zeitalter der «Sie heiratet ja sowieso»-Mentalität neigt sich dem Ende zu: Der rasante Vormarsch der Frauen auf der tertiären Bildungsstufe sorgt dafür, dass das Bildungsniveau in der Schweiz kontinuierlich wächst. (Bild: Keystone/REGINA KUEHNE)

(sda)

Einen erheblichen Anteil an dieser Entwicklung haben die Frauen: Liess es im Jahr 2000 noch jede fünfte Schweizerin bei der obligatorischen Schulpflicht bewenden, wählen heute nur noch 11,6 Prozent diese Minimalvariante. Im selben Zeitraum stieg die Frauenquote auf der tertiären Stufe von 14,4 auf knapp 40 Prozent.

Von den Männern studierten 2018 sogar fast jeder zweite weiter, wie neue Zahlen des Bundes belegen. Doch Frauen holen auf: Innerhalb der tertiären Bildungsinstitutionen haben Frauen schon seit 2010 die Mehrheit. 2018 betrug ihr Anteil an Unis, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen 51,5 Prozent.

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