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Jugendliche aus neun Nationen begegnen sich im Kinderdorf

160 Jugendliche aus neun Nationen haben am Internationalen Sommer-Camp im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen teilgenommen. Die zwei Lagerwochen ermöglichten Begegnungen und den Austausch zwischen den Kulturen.
160 Jugendliche aus Serbien, Moldawien, Mazedonien, Russland, Polen, Weissrussland, Ukraine, der Türkei und der Schweiz begegneten sich im zweiwöchigen Sommer-Camp im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen AR (Bild: Keystone/CHRISTIAN POSSA)

160 Jugendliche aus Serbien, Moldawien, Mazedonien, Russland, Polen, Weissrussland, Ukraine, der Türkei und der Schweiz begegneten sich im zweiwöchigen Sommer-Camp im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen AR (Bild: Keystone/CHRISTIAN POSSA)

(sda)

Die 16 und 17 Jahre alten Teilnehmenden kamen aus Serbien, Moldawien, Mazedonien, Russland, Polen, Weissrussland, Ukraine, der Türkei und der Schweiz, wie die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi am Freitag mitteilte. Das Camp, das zum vierten Mal stattfand, ist für das Kinderdorf jeweils ein Höhepunkt des Jahres.

Unter professioneller pädagogischer Anleitung übten sich die Jugendlichen in interkultureller Kommunikation und diskutierten über Themen wie Ausgrenzung und Diskriminierung. Die Jugendlichen wohnten in den Häusern des Kinderdorfs. Tagsüber arbeiteten sie draussen oder im Schulhaus, abends standen im Jugendtreff Billard, Musik und Basteln auf dem Programm.

Neues Wissen, neue Freunde

Die 17-jährige Melek aus der Türkei zeigte sich begeistert vom Sommer-Camp: «Ich werde einiges mit in die Türkei nehmen: neue Freunde, schöne Erlebnisse und neues Wissen.» Geschätzt habe sie die gründliche Bearbeitung der Themen und die offenen Diskussionen, wird die Teilnehmerin im Communiqué zitiert.

Die Teilnehmenden werden von den Partnerorganisationen des Kinderdorfs in den jeweiligen Ländern ausgewählt. Sie stammen aus verschiedensten Bevölkerungsgruppen und sozialen Verhältnissen, wie die Sprecherin des Kinderdorfs Pestalozzi, Elisabeth Reisp, erklärt. Damit die Kommunikation im Camp klappt, müssen alle Jugendlichen Englisch können.

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