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Julius Bär-Aktionäre wählen Romeo Lacher zum neuen Präsidenten

Die Aktionäre der Vermögensverwaltungsbank Julius Bär haben am Mittwoch an der Generalversammlung Romeo Lacher wie beantragt zum neuen Verwaltungsratspräsidenten gewählt. Lacher löst in dem Amt Daniel Sauter ab.
Die Bank Julius Bär erhält einen neuen Vewaltungsratspräsidenten: Filiale in Zürich (Archivbild). (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Die Bank Julius Bär erhält einen neuen Vewaltungsratspräsidenten: Filiale in Zürich (Archivbild). (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

(sda/awp)

Dieser hatte nach sieben Jahren als Julius Bär-Präsident seinen Rücktritt bekannt gegeben. Die Julius Bär-Aktionäre folgten auch den weiteren Anträgen des Verwaltungsrats und wählten neben Lacher auch Eunice Zehnder-Lai und Olga Zoutendijk als neue Mitglieder des Verwaltungsrats, wie die Bank am Mittwoch bekanntgab. Die erneut kandidierenden Verwaltungsräte wurden wiedergewählt.

Der neue Julius Bär-Präsident Lacher ist derzeit auch Verwaltungsratspräsident des Börsenbetreibers SIX. Er hatte allerdings im vergangenen Monat mitgeteilt, dass er das Amt bei der SIX bis spätestens 2020 niederlegen wird. Lacher war zudem während fast 27 Jahren in verschiedenen Positionen bei der Credit Suisse tätig gewesen.

Neben den Wahlen in den Verwaltungsrat genehmigten die Bär-Aktionäre die Vergütungen für den Verwaltungsrat in der kommenden Amtsdauer und die beantragten Vergütungen für die Geschäftsleitung. Der Vergütungsbericht 2018 wurde in einer Konsultativabstimmung gutgeheissen. Zudem stimmten die Aktionäre der vorgeschlagenen Ausschüttung von 1,50 Franken je Namenaktie zu.

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