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Mann mit Norwegermütze gesteht fünf Banküberfälle im Raum Bern

Der «Kult-Bankräuber» von Bern ist hinter Schloss und Riegel. Ein 43-jähriger Schweizer hat gestanden, insgesamt fünf Banken überfallen zu haben. Nach dem jüngsten Delikt in Worb ging er der Polizei ins Netz.
Norwegermütze und Skibrille: Dieser Mann soll fünf Banken in der Region Bern überfallen haben. (Bild: zvg)

Norwegermütze und Skibrille: Dieser Mann soll fünf Banken in der Region Bern überfallen haben. (Bild: zvg)

(sda)

Nun sitzt er in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Zu überregionaler Bekanntheit brachte es der Mann durch die Fahndungsfotos - sie zeigten, dass sich der Räuber nicht gross verkleidete und trotzdem 15 Monate lang unerkannt blieb.

Eine Bankfiliale im Berner Breitenrain überfiel er beispielsweise mit Norwegermütze, Skibrille und Skijacke. Er nahm sich nicht einmal die Mühe, das Halstuch über Kinn und Mund zu ziehen.

Nach einem Überfall in Worb flüchtete er mit dem berühmten «Blauen Bähnli» Richtung Stadt. Auf allen Fotos machte er eher den Eindruck eines zurückhaltenden, harmlosen Typen. Verletzt wurde meist niemand; einmal musste ein Person zur Kontrolle in ärztliche Behandlung gebracht werden.

Wieviel Beute der Mann jeweils machte, ist nicht bekannt.

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