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Migros legt Fitnesstöchter zusammen

Innerhalb der Migros-Gruppe wird das Geschäft mit den Fitnessstudios neu aufgeteilt. Die 15 Ostschweizer MFIT-Fitnessstudios wechseln per Anfang 2020 zu der zur Migros Zürich gehörenden Fitnessanbieterin Activ Fitness.
Ostschweizer Migros-Fitnessstudios kommen unter Zürcher Obhut. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Ostschweizer Migros-Fitnessstudios kommen unter Zürcher Obhut. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

(sda/awp)

Damit steigt die Zahl der Standorte von Activ Fitness schweizweit auf 81 von bisher 66 Anlagen.

Der Wechsel der von der Migros Ostschweiz betriebenen MFIT-Studios innerhalt der Migros-Gemeinschaft sichere auch die Beschäftigung von rund 400 Mitarbeitenden, heisst es in einer Mitteilung der Migros Zürich vom Dienstag. Die MFIT-Studios sollen ab 2020 neu als Activ Fitness auftreten.

Für die Kunden der Fitnessstudios soll die Integration Vorteile bringen. So stehen MFIT-Kunden bereits ab dem (morgigen) Mittwoch alle Activ Fitness-Studios in der ganzen Schweiz offen und umgekehrt können auch die Activ Fitness-Kunden alle MFIT-Studios besuchen. Zudem sinken bei Aboverlängerungen die Preise der MFIT-Abos auf das Activ-Fitness-Niveau: So koste ein Jahresabonnement neu 740 statt wie bisher 790 Franken.

Wie es in der Mitteilung weiter heisst, wird die Genossenschaft Migros Zürich ab Anfang Januar zudem neu den Fitnesspark «Banane» in Winterthur betreiben. Für die Mitglieder des Fitnessparks bleibe das Angebot unverändert bestehen, sie erhalten neu aber mit ihrem Abo Zutritt zu weiteren Fitnessparks des Zürcher Fitnessverbunds.

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