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Mysteriöses Taubensterben in La Chaux-de-Fonds

Dutzende Tauben sind in La Chaux-de-Fonds NE tot aufgefunden worden. Analysen sind im Gange, um festzustellen, ob es sich um eine Tierseuche handelt. Eine Vogelgrippe kann indes ausgeschlossen werden, weil Tauben nicht anfällig für dieses Virus sind.
In La-Chaux-de-Fonds im Neuenburger Jura sind Dutzende Tauben verendet. Analysen sollen zeigen, was die Ursache für das rätselhafte Vogelsterben ist. (Bild: Keystone/ANTHONY ANEX)

In La-Chaux-de-Fonds im Neuenburger Jura sind Dutzende Tauben verendet. Analysen sollen zeigen, was die Ursache für das rätselhafte Vogelsterben ist. (Bild: Keystone/ANTHONY ANEX)

(sda)

Zwischen 20 und 30 Kadaver seien entdeckt worden, bestätigte Raymond Porret vom zuständigen Amt der Agentur Keystone-SDA am Freitag entsprechende Medienberichte. «Eine weitere tote Taube wurde heute Morgen gefunden und einige sind wegen des Schnees nicht sichtbar», erklärte er.

Die toten Vögel wurden hauptsächlich im östlichen Teil der Stadt gesichtet. Sechs tote Tauben wurden zur Analyse nach Bern geschickt, um die Ursache des rätselhaften Sterbens zu ermitteln.

Der Neuenburger Kantonstierarzt Pierre-François Gobat sagte auf Anfrage, dass er bei einem nachgewiesenen Ausbruch einer Tierseuche entsprechende Massnahmen ergreifen werde. Die Vogelgrippe als Ursache für die zahlreichen toten Tiere käme allerdings nicht in Frage, weil Tauben nicht daran sterben könnten.

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