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Nominallöhne steigen 2019 gemäss zweiter Schätzung um 0,5 Prozent

Schweizer Arbeitnehmer bekommen 2019 etwas mehr aufs Lohnkonto: Die Nominallöhne legen laut der zweiten Schätzung des Bundesamtes für Statistik (BFS) um 0,5 Prozent zu. Die angezeigte Zunahme ist damit zur ersten Schätzung von Ende Mai unverändert.
Mehr Geld für die Schweizerinnen und Schweizer gab es 2019 (Archivbild). (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Mehr Geld für die Schweizerinnen und Schweizer gab es 2019 (Archivbild). (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

(sda/awp)

Bereits im Vorjahr lag die Zunahme der Reallöhne bei 0,5 Prozent. Der diesjährige Lohnzuwachs dürfte damit aber erneut von der Teuerung aufgefressen werden. Denn die Schweizerische Nationalbank (SNB) rechnet für das Gesamtjahr 2019 mit einer Inflationsrate von 0,6 Prozent. Sie hatte diese Prognose im vergangenen Juni von zuvor 0,3 Prozent deutlich angehoben.

Die Schätzung der Nominallohnentwicklung, die das BFS am Donnerstag veröffentlicht hat, basiert auf Daten des ersten Halbjahres. Im April des Folgejahres publiziert das BFS jeweils die definitiven Zahlen zum schweizerischen Lohnindex, der die Entwicklung des Bruttolohns einschliesslich dem 13. Monatslohn misst.

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