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Oerlikon wächst im verbliebenen Geschäft

Der Industriekonzern Oerlikon hat im zweiten Quartal 2018 für das fortgeführte Geschäft ein Wachstum ausgewiesen und ist profitabler geworden.
Der Industriekonzern hebt nach den Zahlen die Ziele für das Gesamtjahr an. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Der Industriekonzern hebt nach den Zahlen die Ziele für das Gesamtjahr an. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

(sda/awp)

Die nach dem Verkauf von Drive Systems an den US-Autozulieferer Dana übrig gebliebenen Bereiche Surface Solutions und Manmade Fibers steigerten Umsatz und Bestellungseingang zum Vorjahr.

Der Umsatz der fortgeführten Bereiche stieg in der Berichtsperiode um 37 Prozent auf 665 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Bestellungseingang legte um 27 Prozent auf 677 Millionen zu.

Der operative Gewinn (EBITDA) sprang um 64 Prozent auf 113 Millionen Franken in die Höhe, und die Marge erreichte damit 17,1 Prozent.

Für den Konzerngewinn gibt es keine Quartalsangaben, sondern nur einen Halbjahreswert: Er verbesserte sich auf 111 Millionen von 47 Millionen im Vorjahr.

Hohe Nachfrage im Autosektor

Das Segment Surface Solutions verzeichnete im Werkzeug- und Automobilsektor eine hohe Nachfrage, während sich die Luft- und Raumfahrtbranche deutlich erholte, wie das Unternehmen weiter schrieb. Im Geschäft Manmade Fibers habe der Markt für Filamentanlagen, der von China angeführt wird, am meisten zur starken Steigerung beigetragen.

Auf Basis der Ergebnisse und nach dem Drive-Systems-Verkauf hat Oerlikon die Ziele für das fortgeführte Geschäft angehoben. Für das laufende Jahr 2018 rechnet das Management nun für die verbleibenden Bereiche mit einem Bestellungseingang von über 2,6 Milliarden Franken und einem Umsatz von rund 2,6 Milliarden. Die Betriebsgewinn-Marge (EBITDA) wird über 15,5 Prozent erwartet.

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