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Post im Gespräch mit Kantonen über E-Voting-System

Die Post arbeitet weiter an ihrem E-Voting-System mit universeller Verifizierbarkeit. «Wir haben den Kantonen bereits eine Lösung vorgeschlagen», sagte Postchef Roberto Cirillo in einem am Freitag erschienen Zeitungsinterview.
Seit 100 Tagen an der Spitze der Schweizer Post: CEO Roberto Cirillo. (Bild: KEYSTONE/ELIA BIANCHI)

Seit 100 Tagen an der Spitze der Schweizer Post: CEO Roberto Cirillo. (Bild: KEYSTONE/ELIA BIANCHI)

(sda)

«Wir sind dabei, die Regeln für die Prüfung dieses Systems mit den Kantonen und ihren Kanzleien zu definieren», sagte der Post-CEO in dem Gespräch, das im Westschweizer Titel «La Liberté und seinen Partnerzeitungen erschien. Die Kantone «wollen eine schnelle Lösung», sagte Cirillo.

Die Schweizerische Post plant, das System den Kantonen ab 2020 für den Versuchsbetrieb zur Verfügung zu stellen. Das System, das vorher im Einsatz war, bietet die Post seit Juli nicht mehr an. Diesen Entschluss habe die Post nach einer sorgfältigen Analyse getroffen hiess es damals.

In die Beurteilung sei der Entscheid des Bundesrates eingeflossen, E-Voting bis auf Weiteres nicht als ordentlichen Stimmkanal einzuführen. Unter dieser Voraussetzung sei für die Post der Aufwand zu gross, zwei Systeme zu entwickeln und zu betreiben.

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