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Säntisbahn soll im Juni wieder fahren - Stütze wird repariert

Bei der Säntis-Luftseilbahn wird in den kommenden Wochen die Stütze repariert, die im Januar durch eine Lawine beschädigt worden war. Auch am Hotel «Säntis» auf der Schwägalp sind noch Reparaturarbeiten im Gang. Die Schäden übersteigen die Millionengrenze.
Bei der Säntis-Luftseilbahn wird in den kommenden Wochen die Stütze repariert, die im Januar durch eine Lawine beschädigt worden war. Auf der Schwägalp, wo auch das Hotel «Säntis» beschädigt wurde, liegt derzeit noch meterhoch Schnee. (Bild: Säntis-Schwebebahn)

Bei der Säntis-Luftseilbahn wird in den kommenden Wochen die Stütze repariert, die im Januar durch eine Lawine beschädigt worden war. Auf der Schwägalp, wo auch das Hotel «Säntis» beschädigt wurde, liegt derzeit noch meterhoch Schnee. (Bild: Säntis-Schwebebahn)

(sda)

Wenn die Arbeiten nicht durch allzu schlechtes Wetter behindert würden, könne die Bahn Anfang Juni wieder fahren, teilte die Säntis-Schwebebahn am Montag mit. Eine 54 Meter hohe Stütze war am 10. Januar durch eine Lawine beschädigt worden. Der Bahnbetrieb ist seither eingestellt.

In den kommenden Tagen soll die Baustelle im felsigen Gelände eingerichtet und vom Schnee geräumt werden. Die eigentliche Reparatur beginnt Ende April und dauert rund einen Monat. Es sei nur eine Übergangslösung, heisst es. Die Seilbahnstütze soll später ersetzt werden.

Arbeiten beim Hotel noch im Gang

Auch beim Hotel «Säntis» auf der Schwägalp sind die Reparaturarbeiten noch im Gang. Das Hotel war im Januar ebenfalls durch eine Lawine schwer beschädigt worden. Wegen der langen Lieferfrist für die benötigten Spezialfenster dauern die Arbeiten voraussichtlich bis Anfang Mai.

Die Schäden am Fuhrparkgebäude seien behoben, schreibt das Seilbahnunternehmen. Die Aufräumarbeiten im Aussengelände werden noch einige Wochen in Anspruch nehmen. Derzeit liegt auf der Schwägalp noch immer meterhoher Schnee.

Die durch die Lawinen entstandenen Schäden übersteigen die Millionengrenze. Dies habe das Seilbahnunternehmen «schwer getroffen», die Situation sei aber nicht existenzbedrohend, heisst es. Die laufenden Gespräche mit den Versicherungen stimmten die Verantwortlichen zuversichtlich.

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