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Schweiz erlebt viertwärmsten Frühling seit Messbeginn im Jahr 1864

Die Schweiz erlebt derzeit den viertwärmsten Frühling seit Messbeginn im Jahr 1864. Allein der Monat Mai war im landesweiten Mittel der fünftmildeste, lokal sogar der zweitmildeste Wonnemonat, wie MeteoSchweiz am Mittwoch bilanzierte.
Die Schweiz hat in diesem Jahr den viertwärmsten Frühling seit Messbeginn im Jahr 1864 erlebt. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Die Schweiz hat in diesem Jahr den viertwärmsten Frühling seit Messbeginn im Jahr 1864 erlebt. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

(sda)

Das landesweite Mittel des Frühlings erreichte 6,0 Grad. Ähnlich mild war der letztjährige Frühling 2017 mit 6,1 Grad. Deutlich mehr Wärme brachten nur der Frühling 2011 mit 6,8 Grad und der Frühling 2007 mit 6,7 Grad.

Mit dem Frühling 2018 als viertwärmster seit Messbeginn hält laut MeteoSchweiz die markante Frühlingserwärmung seit fast zwei Jahrzehnten ungebrochen an, wie es weiter heisst. Die sechs wärmsten Frühlinge wurden nach dem Jahr 2000 registriert. Seit dem Jahr 2000 lag der Frühling zehn Mal mehr als ein Grad über der Norm von 1981 bis 2010. Vor dem Jahr 2000 gab es dies nur zwei Mal.

Im landesweiten Mittel ist laut MeteoSchweiz eine Maitemperatur um 10,5 Grad zu erwarten. Ähnlich mild oder leicht milder waren die Maimonate 2011, 2009 und 2001. Sie lagen zwischen 10,5 und 11,0 Grad. Deutlich milder war der Rekordmai 1868 mit schweizweit 12,1 Grad. Die landesweite Mainorm der Zeitperiode 1981 bis 2010 liegt bei 8,5 Grad.

An den Messstandorten Zürich, Säntis und Samedan GR ist gemäss MeteoSchweiz sogar der zweitwärmste Mai nach 1868 zu erwarten. In den Tieflagen der Alpensüdseite stieg die Maitemperatur auf rund 17 Grad. Der Mairekord liegt dort bei 18,7 Grad.

Mit der Wärme kam laut den Meteorologen auch eine ausgeprägte Gewittertätigkeit. Trotzdem blieben die Regenmengen in den meisten Gebieten der Schweiz unter der langjährigen Norm. Die Sonnenscheindauer bewegte sich in vielen Gebieten im Bereich der Norm oder leicht darunter.

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