Schweizer investieren wegen Coronakrise ins Homeoffice

Die Schweizer haben als Folge der Coronakrise in ihre Büros zu Hause investiert, wie eine am Mittwoch veröffentlichte und vom Online-Netzwerk Xing durchgeführte Umfrage zeigt.

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Schweizer haben wegen der Coronakrise in ihr Büro zuhause investiert.

Schweizer haben wegen der Coronakrise in ihr Büro zuhause investiert.

KEYSTONE/DPA-Zentralbild/JENS KALAENE
(sda/awp)

73 Prozent der Befragten haben in den letzten Wochen im Homeoffice gearbeitet. Rund die Hälfte (54%) der befragten Xing-Mitglieder in der Schweiz hat selbst in technisches Equipment investiert: Die meisten davon (31%) in technische Gadgets wie Headsets, Kopfhörer oder Webcams. Aber auch in neue Computer oder Laptops (8%) und bessere Internetverbindungen (9%) wurde investiert.

Rund 14 Prozent der Befragten, die selbst Geld fürs Homeoffice ausgegeben haben, verwendeten dafür mehr als 1'000 Franken, 21 Prozent war die bessere Ausstattung zuhause zwischen 500 und 999 Franken wert und rund drei Viertel investierten zwischen 100 und 499 Franken.

37 Prozent der Befragten wurden von ihren Arbeitgebern bei der Homeoffice-Ausstattung unterstützt. Auch hier wurde primär in technisches Equipment wie Headset, Kopfhörer, Webcams und Laptops investiert.

An der im September 2020 durchgeführten Umfrage nahmen 1'573 Xing-Mitglieder teil, davon 479 aus der Schweiz.