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Schweizer Team an Mathematik-Olympiade im hinteren Mittelfeld

Valentin Imbach aus Rämibühl ZH hat an der diesjährigen internationalen Mathematik-Olympiade in Rumänien Bronze geholt, Tanish Patil aus Genf sicherte sich eine Ehrenmeldung. Trotzdem schaffte es die Schweiz nur gerade auf Platz 68 von 107 Teams.
Eine der Aufgaben an der diesjährigen Mathematik-Olympiade. (Bild: Quelle: Internationale Mathematik-Olympiade 2018)

Eine der Aufgaben an der diesjährigen Mathematik-Olympiade. (Bild: Quelle: Internationale Mathematik-Olympiade 2018)

(sda)

Insgesamt nahmen 600 Mittelschülerinnen und Mittelschüler aus 107 Ländern an dem Wettbewerb teil, wie die Wissenschafts-Olympiade am Dienstag mitteilte. Dieser wurde wie bereits in früheren Jahren dominiert von den USA, Russland und China. Vergeben wurden 48 Gold-, 98 Silber- und 143 Bronzemedaillen.

Dieses Jahr mussten die Nachwuchstalente vom 3. bis am 14. Juli zwei viereinhalbstündige Prüfungen mit je drei mathematische Aufgaben lösen. Zu den Fachgebieten gehörten Algebra, Geometrie, Kombinatorik und Zahlentheorie.

Bei einer Frage ging es zum Beispiel darum, nach einem Beweis für ein anti-Pascalsches Dreieck mit 2018 Zeilen zu suchen, das jede Zahl von 1 bis 2018 enthält. Ein anti-Pascalsches Dreieck ist eine gleichseitig dreieckige Anordnung von Zahlen, in der jede Zahl dem Betrag der Differenzen der beiden unmittelbar darunter stehenden Zahlen entspricht.

Die sechs Schweizer Schüler hatten sich im Frühling in der Ausscheidung bereits gegen 110 Konkurrenten durchgesetzt Der 68. Rang ist zwar das schlechteste Resultat eines Schweizer Teams seit 1991. Doch bisher hatten es die Schweizer Mathe-Talente nur einmal, 1999, überhaupt ins vorderste Viertel geschafft.

Eine weitere Gelegenheit ihr Talent unter Beweis zu stellen, bietet sich den jungen Schweizer Mathematikerinnen und Mathematikern an der Mitteleuropäischen Mathematik-Olympiade im August in Polen.

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