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Schweizer unterstützen Helm-Obligatorium für langsame E-Bikes

78 Prozent der Schweizer Bevölkerung befürworten laut einer Umfrage ein Helm-Obligatorium für langsame E-Bikes. Bisher gilt die Helm-Pflicht nur für schnelle E-Bikes. Über zwei Drittel der Befragten sind dafür, dass E-Bikes auch am Tag mit Licht unterwegs sein müssen.
Kluge Köpfe schützen sich auch auf einem langsamen E-Bike, findet eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer gemäss der neusten Bevölkerungsbefragung der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu). (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Kluge Köpfe schützen sich auch auf einem langsamen E-Bike, findet eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer gemäss der neusten Bevölkerungsbefragung der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu). (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(sda)

Dies zeigt die Bevölkerungsbefragung 2018 der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu). Das Helm-Obligatorium für langsame E-Bikes findet vor allem bei den Frauen grossen Zuspruch, wie die bfu am Donnerstag mitteilte. 87 Prozent befürworten die Massnahme, bei den Männern sind es 70 Prozent.

Dieser Geschlechterunterschied zeigte sich auch beim unterschiedlichen Zuspruch zum Licht-am-Tag-Obligatorium für E-Bikes. Diese Massnahme hat der Bundesrat 2017 im Rahmen des Programms Via sicura vorgeschlagen.

Wer wegen Alkohols am Steuer mit dem Gesetz in Konflikt kommt, soll nach Ansicht von 74 Prozent der Befragten zu obligatorischen Nachschulungskursen antreten müssen. Fast zwei von drei Befragten sind dafür, dass Raser nur mit einem Fahrdatenschreiber wieder ans Steuer dürfen.

Jeder vierte Befragte gab an, am Steuer ab und zu auf dem Handy oder Tablet etwas zu lesen oder zu schreiben. Bei den unter 25-Jährigen liegt dieser Anteil sogar bei 40 Prozent.

Die bfu führt die jährliche Befragung bei Personen von 15 bis 74 Jahren seit 1995 durch, seit 2016 teilweise online. Die zwei Module für die Befragung 2018 umfassten 1100 und 1500 Personen.

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