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Schweizer Wirtschaft im vierten Quartal um 0,2 Prozent gewachsen

Die Schweizer Wirtschaft ist nach einem Einbruch im dritten Quartal im letzten Jahresviertel 2018 wieder gewachsen. Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg von Oktober bis Dezember gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent.
Nicht zuletzt wegen einer boomenden Exportwirtschaft - unter anderem bei Arzneimittel - ist die Schweizer Wirtschaft im vierten Quartal wieder gewachsen. (Bild: KEYSTONE/MICHAEL KUPFERSCHMIDT)

Nicht zuletzt wegen einer boomenden Exportwirtschaft - unter anderem bei Arzneimittel - ist die Schweizer Wirtschaft im vierten Quartal wieder gewachsen. (Bild: KEYSTONE/MICHAEL KUPFERSCHMIDT)

(sda/awp)

Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal entspricht dies einem Wachstum von 1,4 Prozent. Der Vorquartalswert für das dritten Quartal wurde leicht nach unten revidiert auf -0,3 Prozent von zuvor -0,2 Prozent.

Das verarbeitende Gewerbe sei dynamisch gewachsen, teilte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Donnerstag mit. Gleichzeitig seien die Warenexporte stark gestiegen. Die inländische Nachfrage habe hingegen stagniert.

Für das Gesamtjahr 2018 resultierte damit laut erster Seco-Schätzung ein BIP-Wachstum von 2,5 Prozent nach 1,6 Prozent im Jahr davor. Damit habe die Schweizer Wirtschaft erstmals wieder ein Wachstum vergleichbar mit dem Jahr 2014 erzielt, so das Seco. Damals betrug das Wirtschaftswachstum 2,4 Prozent. Insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2018 sei das Wachstum deutlich überdurchschnittlich ausgefallen. Im zweiten Halbjahr habe sich die Konjunktur hierzulande wie international dann aber spürbar abgeschwächt.

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