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Swica steigert 2017 Prämieneinnahmen und Gewinn

Die Krankenkasse Swica hat im vergangenen Jahr deutlich zugelegt: Die Prämien wuchsen um 7,8 Prozent auf 4,3 Milliarden Franken und damit deutlich schneller als die Versicherungsleistungen. Diese legten um 3,6 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken zu.
Die Krankenkasse Swica hat 2017 mit 94,1 Millionen Franken 17.6 Prozent mehr Gewinn geschrieben als im Vorjahr. (Bild: KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT)

Die Krankenkasse Swica hat 2017 mit 94,1 Millionen Franken 17.6 Prozent mehr Gewinn geschrieben als im Vorjahr. (Bild: KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT)

(sda)

Die Krankenkasse Swica hat im vergangenen Jahr deutlich zugelegt: Die Prämien wuchsen um 7,8 Prozent auf 4,3 Milliarden Franken und damit deutlich schneller als die Versicherungsleistungen. Diese legten um 3,6 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken zu.

Unter dem Strich blieb mit 94,1 Millionen Franken 17,6 Prozent mehr Reingewinn übrig als noch vor einem Jahr, wie Swica am Freitag mitteilte.

Alle drei Segmente, die Zusatz- und Grundkrankenversicherung sowie die Unfallversicherung, hätten einen positiven Beitrag zum Unternehmensgewinn geleistet und zwar sowohl mit ihrem versicherungstechnischen als auch mit ihrem betrieblichen Ergebnis, schreibt die in Winterthur ansässige Krankenkasse.

Das Verhältnis von Schadenleistungen und administrativem Aufwand zum Prämienvolumen (Combined Ratio) verbesserte sich von 98,8 auf 97,1 Prozent. Je tiefer dieser Wert ist, umso profitabler arbeitet eine Versicherung.

Insgesamt zählt Swica 1,4 Millionen Versicherte. 825'000 Privatpersonen haben mindestens eine Versicherung bei der Swica, dazu kommen 620'000 Arbeitnehmende, die über eine Krankentaggeld- und/oder Unfallversicherung ihres Arbeitgebers bei Swica versichert sind. Beim Krankentaggeld ist Swica laut eigenen Angaben die grösste Anbieterin der Schweiz.

In der Grundversicherung konnte Krankenkasse im letzten Jahr mehr Kunden gewinnen und wuchs um rund 3,6 Prozent. Swica führt den Zuwachs auf eine relativ moderate Prämienentwicklung, Kundenzufriedenheit und neue Dienstleistungen zurück.

Inzwischen sind 85 Prozent der Grundversicherten in einem alternativen Versicherungsmodell wie Telmed-, HMO- oder dem Hausarztmodell versichert. 18 Prozent haben zudem die höchste Franchise von 2500 Franken gewählt.

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