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Velohandel erzielt 2018 dank E-Bikes Rekordumsätze

Der Schweizer Velohandel hat 2018 Rekordumsätze erzielt. Hauptverantwortlich für die Umsatzsteigerung waren E-Mountainbikes. Erstmals wurden mit Elektrovelos mehr Umsatz erzielt als mit motorlosen Fahrrädern, wie das Fachbüro dynaMot am Dienstag mitteilte.
Der Verkauf von E-Mountainbikes ist im vergangenen Jahr um über 50 Prozent auf rund 54'000 Stück angestiegen. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Der Verkauf von E-Mountainbikes ist im vergangenen Jahr um über 50 Prozent auf rund 54'000 Stück angestiegen. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

(sda/awp)

Im vergangenen Jahr erzielten Fachhändler, Fachmärkte und Onlineshops mit E-Bikes einen Umsatz von 636,6 Millionen Franken. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von knapp 40 Prozent. In den anderen Velokategorien wurde ein Umsatz von 451 Millionen Franken erwirtschaftet.

Von den E-Mountainbikes wurden im letzten Jahr rund 54'000 Stück in den Schweizer Markt geliefert, was einem Plus von 52 Prozent gegenüber dem

Vorjahr entspricht. Zudem seinen nicht nur mehr, sondern auch teurere E-Mountainbikes verkauft worden, wie es weiter heisst. Insgesamt weist das dynaMot Marktbulletin ein Handelsvolumen von über 153'000 Elektrovelos aus. Dies entspricht einer Steigerung von 28 Prozent gegenüber 2017.

Dank der regen Nachfrage nach E-Bikes stieg das Marktvolumen des Velohandels 2018 insgesamt auf 1,77 Milliarden Franken. Damit erzielte der Schweizer Velohandel erstmals mehr Umsatz als der Sporthandel.

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