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Vier Männer und zwei Frauen gewinnen die Swiss-Press-Awards 2019

Die Fondation Reinhardt von Graffenried hat in Bern die Swiss Press Awards 2019 vergeben. Ausgezeichnet wurden vier Männer und zwei Frauen aus unterschiedlichen Regionen der Schweiz.
1. Preis Schweizer Geschichten: Ein Blick auf das Universum der Macht. (Bild: Nicolas Brodard für «Le Temps»)1. Preis Schweizer Geschichten: Ein Blick auf das Universum der Macht. (Bild: Nicolas Brodard für «Le Temps»)
1. Preis Alltag: Samichlaus im Gefängnis. (Bild: Christian Merz für den «Zürcher Unterländer»)1. Preis Alltag: Samichlaus im Gefängnis. (Bild: Christian Merz für den «Zürcher Unterländer»)
1. Preis News: Rauchsäule über Basel. (Bild: Stefan Bohrer für «Blick»)1. Preis News: Rauchsäule über Basel. (Bild: Stefan Bohrer für «Blick»)
1. Preis Sport: Granit Xhaka macht während dem WM-Spiel Schweiz-Serbien den Doppeladler. (Bild: Laurent Gilliéron / Keystone, Kaliningrad, 22. Juni 2018)1. Preis Sport: Granit Xhaka macht während dem WM-Spiel Schweiz-Serbien den Doppeladler. (Bild: Laurent Gilliéron / Keystone, Kaliningrad, 22. Juni 2018)
1. Preis Portrait: Pipilotti Rist während ihrer weltweit einzigartigen Kunstperformance zum Thema Korallensterben. (Bild: Anthony Anex / Keystone)1. Preis Portrait: Pipilotti Rist während ihrer weltweit einzigartigen Kunstperformance zum Thema Korallensterben. (Bild: Anthony Anex / Keystone)
1. Preis Schweizer Geschichten: Ein Blick auf das Zentrum der Macht. (Bild: Nicolas Brodard für «Le Temps»)1. Preis Schweizer Geschichten: Ein Blick auf das Zentrum der Macht. (Bild: Nicolas Brodard für «Le Temps»)
1. Preis Schweizer Geschichten: 1. Preis Schweizer Geschichten: Ein Blick auf das Zentrum der Macht. (Bild: Nicolas Brodard für «Le Temps»)1. Preis Schweizer Geschichten: 1. Preis Schweizer Geschichten: Ein Blick auf das Zentrum der Macht. (Bild: Nicolas Brodard für «Le Temps»)
1. Preis Schweizer Geschichten: Ein Blick auf das Zentrum der Macht. (Bild: Nicolas Brodard für «Le Temps»)1. Preis Schweizer Geschichten: Ein Blick auf das Zentrum der Macht. (Bild: Nicolas Brodard für «Le Temps»)
1. Preis Ausland Reportage: Eine Frau und ihr Kind, ehemalige Gefangene der Boko-Haram-Sekte. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)1. Preis Ausland Reportage: Eine Frau und ihr Kind, ehemalige Gefangene der Boko-Haram-Sekte. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)
1. Preis Ausland Reportage: ein ehemaliger Gefangener der Boko Haram-Sekte. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)1. Preis Ausland Reportage: ein ehemaliger Gefangener der Boko Haram-Sekte. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)
1. Preis Ausland Reportage: Ali, Gefangener der Boko Haram-Sekte. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)1. Preis Ausland Reportage: Ali, Gefangener der Boko Haram-Sekte. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)
1. Preis Ausland Reportage: Beino, 15 Jahre alt, Gefangene der Boko Haram-Sekte. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)1. Preis Ausland Reportage: Beino, 15 Jahre alt, Gefangene der Boko Haram-Sekte. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)
1. Preis Ausland Reportage: Boko-Haram-Sekte. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)1. Preis Ausland Reportage: Boko-Haram-Sekte. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)
1. Preis Ausland Reportage: Boko-Haram in Niger. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)1. Preis Ausland Reportage: Boko-Haram in Niger. (Bild: Michael Zumstein für «Le Point»)
2. Preis News: US-Präsident Donald Trump (rechts), Aussenminister Rex Tillerson (Fünfter von links) und Jared Kushner, Berater des Präsidenten (links) kommen in Davos zum WEF zusammen. (Bild: Fabrice Coffrini für AFP)2. Preis News: US-Präsident Donald Trump (rechts), Aussenminister Rex Tillerson (Fünfter von links) und Jared Kushner, Berater des Präsidenten (links) kommen in Davos zum WEF zusammen. (Bild: Fabrice Coffrini für AFP)
2. Preis Alltag: Sportliche Betätigung in Genf. (Bild: David Wagnières für« L'Illustre»)2. Preis Alltag: Sportliche Betätigung in Genf. (Bild: David Wagnières für« L'Illustre»)
2. Preis Sport: Der Kenianer Conseslus Kipruto verliert bei Weltklasse Zürich seinen Schuh, läuft das Rennen über 3000 Meter Steeple zu Ende und gewinnt. (Bild: Fabrice Coffrini / AFP)2. Preis Sport: Der Kenianer Conseslus Kipruto verliert bei Weltklasse Zürich seinen Schuh, läuft das Rennen über 3000 Meter Steeple zu Ende und gewinnt. (Bild: Fabrice Coffrini / AFP)
2. Preis Schweizer Geschichten: Kaum eine Kunst verlangt jenen, die sich ihr verschrieben haben, so viel ab wie das klassische Ballet, ungeachtet des Alters. (Bild: Rolf Nesser für «Schweizer Illustrierte»2. Preis Schweizer Geschichten: Kaum eine Kunst verlangt jenen, die sich ihr verschrieben haben, so viel ab wie das klassische Ballet, ungeachtet des Alters. (Bild: Rolf Nesser für «Schweizer Illustrierte»
2. Preis Schweizer Geschichten: Kaum eine Kunst verlangt jenen, die sich ihr verschrieben haben, so viel ab wie das klassische Ballet, ungeachtet des Alters. (Bild: Rolf Nesser für «Schweizer Illustrierte»2. Preis Schweizer Geschichten: Kaum eine Kunst verlangt jenen, die sich ihr verschrieben haben, so viel ab wie das klassische Ballet, ungeachtet des Alters. (Bild: Rolf Nesser für «Schweizer Illustrierte»
2. Preis Schweizer Geschichten: Kaum eine Kunst verlangt jenen, die sich ihr verschrieben haben, so viel ab wie das klassische Ballet, ungeachtet des Alters. (Bild: Rolf Nesser für «Schweizer Illustrierte»2. Preis Schweizer Geschichten: Kaum eine Kunst verlangt jenen, die sich ihr verschrieben haben, so viel ab wie das klassische Ballet, ungeachtet des Alters. (Bild: Rolf Nesser für «Schweizer Illustrierte»
2. Preis Alltag: Sportliche Betätigung in Genf. (Bild: David Wagnières für« L'Illustre»)2. Preis Alltag: Sportliche Betätigung in Genf. (Bild: David Wagnières für« L'Illustre»)
2. Preis Alltag: Sportliche Betätigung in Genf. (Bild: David Wagnières für« L'Illustre»)2. Preis Alltag: Sportliche Betätigung in Genf. (Bild: David Wagnières für« L'Illustre»)
2. Preis Ausland Reportage: Reise zwischen Hoffnung und Freiheit. (Bild: Pablo Nadir Yanik Giainazzi für «Il Caffè»)2. Preis Ausland Reportage: Reise zwischen Hoffnung und Freiheit. (Bild: Pablo Nadir Yanik Giainazzi für «Il Caffè»)
3. Preis Alltag: Kreiselschmuck im Berner Seeland. (Bild: Matthias Käser für «Bieler Tagblatt»)3. Preis Alltag: Kreiselschmuck im Berner Seeland. (Bild: Matthias Käser für «Bieler Tagblatt»)
3. Preis Ausland Reportage: Michailovna hat angerufen. (Bild: Beat Schweizer für «NZZ»)3. Preis Ausland Reportage: Michailovna hat angerufen. (Bild: Beat Schweizer für «NZZ»)
3. Preis Schweizer Geschichten: Jan Schöpfer aus Kerns ist mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) zur Welt gekommen. Sein grösster Wunsch war es Bauer zu werden. Nun darf Jan 2 Tage in der Woche auf dem Hof von Beat Windlin in Kerns mitarbeiten. (Bild: Remo Nägeli für «Schweizer Illustrierte»)3. Preis Schweizer Geschichten: Jan Schöpfer aus Kerns ist mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) zur Welt gekommen. Sein grösster Wunsch war es Bauer zu werden. Nun darf Jan 2 Tage in der Woche auf dem Hof von Beat Windlin in Kerns mitarbeiten. (Bild: Remo Nägeli für «Schweizer Illustrierte»)
3. Preis Alltag: Kreiselschmuck im Berner Seeland. (Bild: Matthias Käser für «Bieler Tagblatt»)3. Preis Alltag: Kreiselschmuck im Berner Seeland. (Bild: Matthias Käser für «Bieler Tagblatt»)
3. Preis Alltag: Kreiselschmuck im Berner Seeland. (Bild: Matthias Käser für «Bieler Tagblatt»)3. Preis Alltag: Kreiselschmuck im Berner Seeland. (Bild: Matthias Käser für «Bieler Tagblatt»)
3. Preis Alltag: Kreiselschmuck im Berner Seeland. (Bild: Matthias Käser für «Bieler Tagblatt»)3. Preis Alltag: Kreiselschmuck im Berner Seeland. (Bild: Matthias Käser für «Bieler Tagblatt»)
3. Preis Ausland Reportage: Michailovna hat angerufen. (Bild: Beat Schweizer für «NZZ»)3. Preis Ausland Reportage: Michailovna hat angerufen. (Bild: Beat Schweizer für «NZZ»)
3. Preis Ausland Reportage: Michailovna hat angerufen. (Bild: Beat Schweizer für «NZZ»)3. Preis Ausland Reportage: Michailovna hat angerufen. (Bild: Beat Schweizer für «NZZ»)
2. Preis Ausland Reportage: Reise zwischen Hoffnung und Freiheit. (Bild: Pablo Nadir Yanik Giainazzi für «Il Caffè»)2. Preis Ausland Reportage: Reise zwischen Hoffnung und Freiheit. (Bild: Pablo Nadir Yanik Giainazzi für «Il Caffè»)
2. Preis Ausland Reportage: Reise zwischen Hoffnung und Freiheit. (Bild: Pablo Nadir Yanik Giainazzi für «Il Caffè»)2. Preis Ausland Reportage: Reise zwischen Hoffnung und Freiheit. (Bild: Pablo Nadir Yanik Giainazzi für «Il Caffè»)
2. Preis Ausland Reportage: Reise zwischen Hoffnung und Freiheit. (Bild: Pablo Nadir Yanik Giainazzi für «Il Caffè»)2. Preis Ausland Reportage: Reise zwischen Hoffnung und Freiheit. (Bild: Pablo Nadir Yanik Giainazzi für «Il Caffè»)
2. Preis Portrait: Jahreswechselgespräch mit Tony Blair, Interview in London. (Bild: Urs Jaudas für den «Tages-Anzeiger»)2. Preis Portrait: Jahreswechselgespräch mit Tony Blair, Interview in London. (Bild: Urs Jaudas für den «Tages-Anzeiger»)
2. Preis Alltag: Sportliche Betätigung in Genf. (Bild: David Wagnières für« L'Illustre»)2. Preis Alltag: Sportliche Betätigung in Genf. (Bild: David Wagnières für« L'Illustre»)
3. Preis Sport: Raphael Diaz während dem Match Schweiz-Kanada. (Bild: Andy Müller / Freshfocus, Kopenhagen, 19. Mai 2018)3. Preis Sport: Raphael Diaz während dem Match Schweiz-Kanada. (Bild: Andy Müller / Freshfocus, Kopenhagen, 19. Mai 2018)
3. Preis Sport: Joël Vermin wird während des WM-Spiels Schweizer-Weissrussland von Vladimir Denisov an die Bande gedrückt. (Bild: Andy Müller / Freshfocus, Kopenhagen, 9. Mai 2018)3. Preis Sport: Joël Vermin wird während des WM-Spiels Schweizer-Weissrussland von Vladimir Denisov an die Bande gedrückt. (Bild: Andy Müller / Freshfocus, Kopenhagen, 9. Mai 2018)
3. Preis Sport: Tristan Scherwey jubelt nach dem 1:0 an der WM gegen Kanada. (Bild: Andy Müller / Freshfocus)3. Preis Sport: Tristan Scherwey jubelt nach dem 1:0 an der WM gegen Kanada. (Bild: Andy Müller / Freshfocus)
3. Preis Sport: Kevin Fiala im Zweikampf an der Bande während des WM-Spiels Schweiz-Kanada. (Bild: Andy Müller / Freshfocus, Kopenhagen, 19. Mai 2018)3. Preis Sport: Kevin Fiala im Zweikampf an der Bande während des WM-Spiels Schweiz-Kanada. (Bild: Andy Müller / Freshfocus, Kopenhagen, 19. Mai 2018)
2. Preis Schweizer Geschichten: Kaum eine Kunst verlangt jenen, die sich ihr verschrieben haben, so viel ab wie das klassische Ballet, ungeachtet des Alters. (Bild: Rolf Nesser für «Schweizer Illustrierte»2. Preis Schweizer Geschichten: Kaum eine Kunst verlangt jenen, die sich ihr verschrieben haben, so viel ab wie das klassische Ballet, ungeachtet des Alters. (Bild: Rolf Nesser für «Schweizer Illustrierte»
3. Preis News: Sicht von Aussen auf Pierre Maudet während einer Sitzung. (Bild: Jean-Christophe Bott / Keystone, Genf, 23. November 2018)3. Preis News: Sicht von Aussen auf Pierre Maudet während einer Sitzung. (Bild: Jean-Christophe Bott / Keystone, Genf, 23. November 2018)
3. Preis Ausland Reportage: Michailovna hat angerufen. (Bild: Beat Schweizer für «NZZ»)3. Preis Ausland Reportage: Michailovna hat angerufen. (Bild: Beat Schweizer für «NZZ»)
3. Preis Ausland Reportage: Michailovna hat angerufen. (Bild: Beat Schweizer für «NZZ»)3. Preis Ausland Reportage: Michailovna hat angerufen. (Bild: Beat Schweizer für «NZZ»)
3. Preis Portrait: Armin Capaul, Initiant der Hornkuh-Initiative. (Bild: Fabrice Coffrini / AFP)3. Preis Portrait: Armin Capaul, Initiant der Hornkuh-Initiative. (Bild: Fabrice Coffrini / AFP)
3. Preis Schweizer Geschichten: Jan Schöpfer aus Kerns ist mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) zur Welt gekommen. Sein grösster Wunsch war es Bauer zu werden. Nun darf Jan 2 Tage in der Woche auf dem Hof von Beat Windlin in Kerns mitarbeiten. (Bild: Remo Nägeli für «Schweizer Illustrierte»)3. Preis Schweizer Geschichten: Jan Schöpfer aus Kerns ist mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) zur Welt gekommen. Sein grösster Wunsch war es Bauer zu werden. Nun darf Jan 2 Tage in der Woche auf dem Hof von Beat Windlin in Kerns mitarbeiten. (Bild: Remo Nägeli für «Schweizer Illustrierte»)
3. Preis Schweizer Geschichten: Jan Schöpfer aus Kerns ist mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) zur Welt gekommen. Sein grösster Wunsch war es Bauer zu werden. Nun darf Jan 2 Tage in der Woche auf dem Hof von Beat Windlin in Kerns mitarbeiten. (Bild: Remo Nägeli für «Schweizer Illustrierte»)3. Preis Schweizer Geschichten: Jan Schöpfer aus Kerns ist mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) zur Welt gekommen. Sein grösster Wunsch war es Bauer zu werden. Nun darf Jan 2 Tage in der Woche auf dem Hof von Beat Windlin in Kerns mitarbeiten. (Bild: Remo Nägeli für «Schweizer Illustrierte»)
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Die besten Pressebilder des Jahres 2018

(sda)

In der Kategorie Print gewann die Westschweizer Journalistin Camille Krafft den Preis mit ihrem Text «Le système Constantin» über den Präsidenten des FC Sion, wie es in der Mitteilung vom Mittwochabend heisst. Der Artikel erschien in «Le Matin Dimanche». Für ihr sechsseitiges Porträt habe Krafft nicht Halt vor dem «Walliser Kaiser» gemacht, heisst es auf der Webseite von Swiss Press Award. Mittlerweile arbeitet Krafft bei der Zeitung «24heures».

In der Kategorie Video wurde der Zürcher Florian Imbach, Redaktor bei SRF Rundschau, ausgezeichnet. Sein Beitrag im Schweizer Fernsehen erschien unter dem Titel «Die beste Freundin - ein Polizeispitzel». Er handelt von einer Frau, die zu Unrecht der Kindesmisshandlung bezichtigt wird. Am Ende aber wird das Verfahren gegen die Frau eingestellt.

Als Radiojournalistin wurde die Baslerin Rahel Walser, Redaktorin von Radio SRF, geehrt. «Teure Fehlanreize im Gesundheitswesen» hiess ihr Beitrag, eine Recherche über das «durchkommerzialisierte Gesundheitswesen».

In der Kategorie Online gewann der Westschweizer Pierre Pistoletti von cath.ch. Mit «Der Wolf im Schafspelz» untersuchte er den sexuellen Missbrauch in der Kirche. Durch Interviews und Bezeugungen auf Video wage es Pistoletti, die wesentliche Frage zu stellen: «Welches sind die strukturellen Ursachen der Kirche, die Missbrauch in ihr begünstigen?», heisst es auf der Webseite.

Gewinner des Lokalpreises Swiss Press Local Award ist Alessandro Bertellotti aus Origlio TI mit «Der Mann auf dem Zug» auf RSI (Radiotelevisione svizzera). Der Beitrag handelt von einem Afrikaner aus Mali, der sich vor der Einreise in die Schweiz auf einem Zug versteckt hatte und durch die Berührung mit der Stromleitung ums Leben kam.

Camille Krafft, Gewinnerin des Swiss Press Awards in der Kategorie Print. (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)Camille Krafft, Gewinnerin des Swiss Press Awards in der Kategorie Print. (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)
Die Gewinnerinnen und Gewinner der Swiss Press Awards 19, von links: Stefan Bohrer (Foto), Florian Imbach (Video), Rahel Walser (Radio), Camille Krafft (Print), Alessandro Bertellotti (Local) und Pierre Pistoletti (Online). (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)Die Gewinnerinnen und Gewinner der Swiss Press Awards 19, von links: Stefan Bohrer (Foto), Florian Imbach (Video), Rahel Walser (Radio), Camille Krafft (Print), Alessandro Bertellotti (Local) und Pierre Pistoletti (Online). (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)
Den Titel «Swiss Photographer of the Year» - Fotograf des Jahres - erhielt der Basler Stefan Bohrer ("Blick») mit dem Bild einer Rauchsäule über dem Basler Hafenareal. (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)Den Titel «Swiss Photographer of the Year» - Fotograf des Jahres - erhielt der Basler Stefan Bohrer ("Blick») mit dem Bild einer Rauchsäule über dem Basler Hafenareal. (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)
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Vier Männer und zwei Frauen gewinnen die Swiss-Press-Awards 2019

«Blick»-Fotograf gewinnt

Den Titel «Swiss Photographer of the Year» - Fotograf des Jahres - erhielt der Basler Stefan Bohrer ("Blick») mit dem Bild einer Rauchsäule über dem Basler Hafenareal. Der Fotojournalist war beim Brand im Container-Terminal vor Ort, bevor die Polizei das Gelände weiträumig absperrte. So entstand das Bild mit Teenagern, die gebannt auf die Rauchsäule im Hintergrund starren. Bohrer ist auch der Gewinner der Foto-Kategorie «Aktualität».

Die Auszeichnungen der Fondation Reinhardt von Graffenried sind pro Kategorie - Print, Online, Radio und Video, Lokaljournalismus und Fotografie - mit je 20'000 Franken dotiert. Die sechs Ausgezeichneten erhielten ausserdem den Diamanten für herausragende Arbeit.

Die verlagsunabhängige Fondation Reinhardt von Graffenried wurde mit dem Ziel gegründet, den schweizerischen Journalismus zu fördern, wie es in der Mitteilung heisst.

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