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Die Wohnungspreise im Kanton Nidwalden sind um 82 Prozent angestiegen

Die Preise im Schweizer Wohnungsmarkt sind seit dem Jahr 2007 bis zu 97 Prozent gestiegen. Der Kanton Nidwalden ist an dritter Stelle. Ein Quadratmeter kostet dort aktuell 9000 Franken. In Zürich haben sich die Wohnungen am stärksten verteuert.
Ennetbürgen mit dem Vierwaldstättersee. (Bild: Manuela Jans-Koch (2. Oktober 2018))

Ennetbürgen mit dem Vierwaldstättersee. (Bild: Manuela Jans-Koch (2. Oktober 2018))

(sda/rgr)

Die grösste Stadt ist auch das teuerste Pflaster der Schweiz. Dies geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Immobilienreport der ETH Zürich und des Internetvergleichsdienstes Comparis hervor. Im vergangenen Jahr hatte Luzern noch die Rangliste der stärksten Preisanstiege angeführt. Im aktuellen Report ist Luzern nicht unter den Top 10 aufgeführt.

Besonders begehrt sind Wohnungen in Seeregionen, wo die Preissteigerung bis zu 97 Prozent beträgt, wie in Zürich. Horgen ist der zweitteuerste Ort. Die Quadratmeterpreise sind in der Zürcher Seegemeinde seit 2007 um 89 Prozent auf 11'750 Franken gestiegen. Auf dem dritten Platz befindet sich der Kanton Nidwalden mit einem Preisanstieg von 82 Prozent. Der Preis pro Quadratmeter betrug per 1. Juli 9000 Franken.

Die Bezirke March und Küssnacht in den Top 10

Ausser dem Kanton Zug, wo der Quadratmeterpreis seit 2017 unverändert bei 10'250 Franken liegt, weisen alle Bezirke in den Top 10 auch im Jahresvergleich einen Preisanstieg auf. In der Zentralschweiz ist der Preis in der March im Kanton Schwyz seit 2017 um 5 Prozent auf 7'750 Franken gestiegen (seit 2007 um 68 Prozent) und in Küssnacht um 7 Prozent auf 10'500 Franken (plus 67 Prozent seit 2007). In den Top 10 der Schweizer Bezirke mit dem höchsten Preisanstieg seit 2007 sind ausser Bülach ZH ausschliesslich Seeregionen vertreten.

In nur einem einzigen Bezirk der Schweiz sind die Preise über die letzten elf Jahre gesunken: In Goms VS sanken die Angebotspreise für Wohnungen seit 2007 um 2 Prozent auf 3'500 Franken pro Quadratmeter. Zusammen mit Sierre, Hérens, Conthey und Leuk fanden gleich fünf Walliser Regionen unter den zehn Bezirken mit dem geringsten Preisanstieg für Wohnungen wieder.

Die teuren Häuser sind im Bezirk Luzern

Die teuersten Häuser (5 bis 6,5 Zimmer) befinden sich im Bezirk Meilen mit einem Medianpreis von 2'500'000 Franken. An zweiter Stelle liegt Nyon mit 1'750'000 Franken. Der Bezirk Luzern liegt mit dem Bezirk Horgen auf Platz vier mit 1'650'000 Franken. Ein vergleichbares Haus bekommt man im günstigsten Bezirk Vallemaggia TI für 350'000 Franken.

Bei den teuersten Wohnungen hat Zürich seine Spitzenposition behauptet, die im letzten Jahr dem Bezirk Maloja abgeluchst wurde. In diesem befindet sich unter anderem St. Moritz. Ein Quadratmeter Eigentumswohnung wird im Engadin für 11'250 Franken angeboten - das ist nur noch Platz vier hinter Zürich, Horgen und Meilen (11'250 Franken). Am wenigsten zahlt man im Bezirk Le Locle NE mit 3'250 Franken. Auf Platz zwei und drei folgen Goms und Courtelary BE.

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