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100'000 Euro für den Sieg auf der Streif

Ein Sieg in Kitzbühel lohnt sich für die Skirennfahrer in der anstehenden Saison dank eines Rekordpreisgeldes mehr denn je.
Beat Feuz an der Hausbergkante. Streicht er im Januar die 100'000 Euro für den Sieg ein? (Bild: KEYSTONE/APA/APA/EXPA/JOHANN GRODER)

Beat Feuz an der Hausbergkante. Streicht er im Januar die 100'000 Euro für den Sieg ein? (Bild: KEYSTONE/APA/APA/EXPA/JOHANN GRODER)

(sda/apa)

Bei der 80. Auflage der Hahnenkamm-Rennen (24. bis 26. Januar 2020) erhalten die Sieger in der Abfahrt und dem Slalom im Januar je 100'000 Euro. Dem Super-G-Sieger vom Freitag werden 68'500 Euro überwiesen.

Kitzbühel liegt somit klar über der vorgeschriebenen Mindestsumme der FIS, die für einen Weltcup-Sieg bei den Männern 45'000 Franken vorschreibt.

Insgesamt werden an den drei Kitzbühel-Renntagen im Weltcup Preisgelder in Höhe von 725'000 Euro ausgeschüttet. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 25 Prozent im Vergleich zur Gesamtsumme der vergangenen Saison, als es für den Sieg in der Abfahrt und dem Slalom umgerechnet je rund 76'600 Euro gab.

«Zum 80. Hahnenkamm-Rennen möchten wir das Budget nicht in eine Jubiläumsfeier investieren, vielmehr was es der Wunsch der Vereinsleitung des Klubs, ein Zeichen für die Athleten zu setzen», sagte der OK-Chef Michael Huber.

Der Winter der Alpinen beginnt mit den Riesenslaloms in Sölden am übernächsten Wochenende (26./27. Oktober). In Kitzbühel sind die Rennen vom 24.-26. Januar 2020 terminiert.

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