36 Millionen Franken aus Fussball-Korruption zurückbezahlt

Die Bundesanwaltschaft hat insgesamt 36 Millionen Franken aus der Fussball-Korruption eingezogen und an die südamerikanische Fussball-Konföderation Conmebol zurückerstattet. Die Gelder waren in der Schweiz gesperrt.

Drucken
Teilen
Gelder aus der Schweiz zurückerhalten: Die südamerikanischen Fussballkonföderation Conmebol. Links im Bild von 2015 der ehemalige Fifa-Präsident Sepp Blatter.

Gelder aus der Schweiz zurückerhalten: Die südamerikanischen Fussballkonföderation Conmebol. Links im Bild von 2015 der ehemalige Fifa-Präsident Sepp Blatter.

KEYSTONE/EPA EFE/ANDRES CRISTALDO
(sda)

Wie die Bundesanwaltschaft (BA) am Mittwoch mitteilte, hat sie die Gelder von Dezember 2019 bis September 2020 eingezogen. Die 36 Millionen Franken seien unrechtmässig und zum Nachteil der Conmebol erworben worden.