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Ab Weltranglistenplatz 51 droht die Qualifikation

Vier Wochen vor Turnierbeginn präsentieren die Swiss Indoors die Entry List. Nur wer in der Weltrangliste unter den ersten 50 steht, muss nicht in die Qualifikation.
Lokalmatador Roger Federer führt das Feld an den Swiss Indoors an (Bild: KEYSTONE/FR171507 AP/JIM YOUNG)

Lokalmatador Roger Federer führt das Feld an den Swiss Indoors an (Bild: KEYSTONE/FR171507 AP/JIM YOUNG)

(sda)

Am mit 2,442 Millionen Euro dotierten ATP-500-Turnier schlagen vom 20. bis 28. Oktober im ersten Anlass nach dem Umbau in der St. Jakobshalle Roger Federer (ATP 2), Juan Martin Del Potro (ATP 4), Alexander Zverev (ATP 5) und Marin Cilic (ATP 6) auf. Ebenfalls gesetzt würden nach aktuellem Stand David Goffin (ATP 11), der Grieche Stefanos Tsitsipas (ATP 15), der Italiener Marco Cecchinato (ATP 22) und Roberto Bautista Agut (ATP 26).

Auf Gegner wie den jungen Kanadier Denis Shapovalov, den Australier John Millman, der am US Open Federer besiegte, oder die ehemaligen Top-10-Spieler Gilles Simon und Stan Wawrinka könnte Federer schon in der 1. Runde treffen. Der Baselbieter strebt an seinem Heimturnier seinen neunten Titelgewinn an.

Anders als in Schanghai benötigt Wawrinka in Basel keine Wildcard. Der Waadtländer (ATP 88) kommt in Basel als «Commitment Player» ins Turnier. Ein «Commitment Player» ist einer, der im Herbst des Vorjahres unter den Top 30 klassiert war, gewisse Verpflichtungen eingeht und dadurch auch Privilegien geniesst. Eines dieser Privilegien ist, an zwei Turnieren im Jahr freien Zugang ins Hauptfeld auswählen zu können. Den ersten «Freipass» will Wawrinka am ATP-Turnier in Tokio einlösen.

Weil Wawrinka keine Wildcard benötigt, können die Organisatoren in Basel noch mindestens drei solcher «Einladungen» verteilen (oder sogar vier, falls auf den ersten Positionen ein Topspieler aussteigt). Im Gespräch für eine Wildcard ist der Amerikaner Jack Sock (ATP 17), die Nummer 2 der Welt im Doppel.

Basel. Swiss Indoors ATP-500-Turnier (2,442 Mio. Euro/Halle, Hart). Entry List: 1 Roger Federer (SUI/ATP 2). 2 Juan Martin Del Potro (ARG/4). 3 Alexander Zverev (GER/5). 4 Marin Cilic (CRO/6). 5 David Goffin (BEL/11). 6 Stefanos Tsitsipas (GRE/15). 7 Marco Cecchinato (ITA/22). 8 Roberto Bautista Agut (ESP/26). - Weitere Spieler: Adrian Mannarino (FRA/32), Filip Krajinovic (SER/33), Denis Shapovalov (CAN/34), Daniel Medwedew (RUS/35), John Millman (AUS/37), Gilles Simon (FRA/39), Jérémy Chardy (FRA/41), Robin Haase (NED/44), Peter Gojowczyk (GER/45), Nicolas Jarry (CHI/46), Andreas Seppi (ITA/47), Matthew Ebden (AUS/48), João Sousa (POR/49), Jan-Lennard Struff (GER/50), Stan Wawrinka (SUI/88/Commitment Player). - Komplettiert wird das 32er-Feld mit Wildcards (3 oder 4), Special Exempts (1 oder 2) und Qualifikanten (4).

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