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Auch die Grossbritanniens Männer holen über 100 m Gold

Wie bei den Frauen mit Dina Asher-Smith geht auch in der Königsdisziplin der Männer das Gold an den Europameisterschaften in Berlin nach Grossbritannien.
Zharnel Hughes ist der schnellste Europäer (Bild: KEYSTONE/EPA/CHRISTIAN BRUNA)

Zharnel Hughes ist der schnellste Europäer (Bild: KEYSTONE/EPA/CHRISTIAN BRUNA)

(sda)

Zharnel Hughes setzte sich mit dem EM-Rekord von 9,95 Sekunden knapp vor seinem Landsmann Reece Prescod (9,96) durch. Bronze gewann der Türke Jak Ali Harvey in 10,01 Sekunden.

Im Kugelstossen wurde David Storl entthront. Der 28-jährige Deutsche verpasste nach seinen EM-Triumphen 2012, 2014 und 2016 den vierten Titel. Dem zweifachen Weltmeister fehlten 31 Zentimeter auf den neuen Europameister Michal Haratyk (21,72) aus Polen. Zweiter wurde dessen Landsmann Konrad Bukowiecki. Auch im Hammerwerfen feierten die Polen mit Wojciech Nowicki und Pawel Fajdek einen Doppelsieg.

Zehnkampf-Favorit Mayer mit drei Nullern

Der Weltmeister und Topfavorit Kévin Mayer aus Frankreich ist nach drei ungültigen Versuchen im Weitsprung aus dem Medaillen-Rennen. Der 26-jährige Olympia-Zweite hatte in diesem Jahr noch keinen kompletten Zehnkampf bestritten und scheiterte offensichtlich an seinen technischen Schwierigkeiten. Mayer brach den Wettkampf ab.

Auch im Diskuswerfen der Männer scheiterten prominente Namen in der Qualifikation. Den Finaleinzug verpassten unter anderen der Olympiasieger (2016) Christoph Harting aus Deutschland und der Europameister (2016) Piotr Malachowski aus Polen.

Ausdauer-Sport in der Hitze

Das Premieren-Gold der EM der Leichtathleten sicherte sich der Ukrainer Marjan Sakalnyzki. In der Hitze von Berlin gewann er über 50 km Gehen. Bei den Frauen, die erstmals bei einer EM über 50 km gingen, setzte sich die Weltmeisterin Ines Henriques aus Portugal durch.

Der Titel über 10'000 ging erstmals an den Franzosen Morhad Amdouni in 28:11,22 Minuten.

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