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Ausgerechnet beim Heim-GP läuft es nicht wie geschmiert

Killian Peier liefert beim Sommer-Grand-Prix in Einsiedeln wie erwartet die beste Schweizer Klassierung. Allerdings wären die Top Ten trotz des Pechs mit dem Wind möglich gewesen.
Killian Peier hoch über Einsiedeln (Bild: KEYSTONE/THOMAS HODEL)

Killian Peier hoch über Einsiedeln (Bild: KEYSTONE/THOMAS HODEL)

(sda)

Der Waadtländer belegte nach Flügen auf 107,5 und 110,5 m Platz 11. Peier, mit einem 5. und 3. Rang erfolgreich in die Wettkampfserie der Sommersaison gestartet, verbesserte sich von der Position 16 noch um fünf Ränge. Der Waadtländer war im ersten Wettkampfteil im Nachteil gewesen. Er musste in Umgang eins als einer der wenigen Springer mit Rückwind über den Bakken. Die Top 15 genossen allesamt Aufwind.

Der 23-jährige Peier schrieb das für ihn enttäuschende Ergebnis nicht in erster Linie den äusseren Bedingungen zu: «Ich habe am Tisch zu stark attackiert und flog zu direkt. Ich bin über den ersten Umgang enttäuscht, danach konnte ich noch ein wenig korrigieren.» In der Reprise zeigte er die sechstbeste Leistung.

Nach drei der elf Springen des Sommer-Grand-Prix belegt der erstarkte Waadtländer mit Wohnsitz in Einsiedeln weiterhin den 3. Zwischenrang. Die Sommerserie der Skispringer ist in diesem Jahr zumindest zum Auftakt stark besetzt, Peiers Leistung ist dementsprechend hoch einzustufen. Am kommenden Samstag wird er sich in Courchevel erneut mit den Besten messen.

Auch Gregor Deschwanden (14.) und Simon Ammann (23.) flogen in die Punkteränge. Während der Luzerner strahlte, war der Toggenburger nicht zufrieden. «Das Wochenende begann zäh. Gut, dass es nun eine Steigerung gab», sagte Ammann. «Der Sprung funktionierte jedoch nicht so wie im Training, ich konnte ihn nicht ausfliegen.» Deschwanden hingegen hielt fest: «Das war mein bester Wettkampf seit Nischni Tagil». Vergangenen Dezember hatte er in Russland mit einem 7. Rang im Weltcupspringen etwas überraschend die Olympia-Qualifikation geschafft.

Polens Phalanx

Nach dem ersten Umgang hatten noch fünf Polen, angeführt vom Olympiasieger Kamil Stoch, in Front gelegen. Diese Phalanx durchbrach Jewgeni Klimow. Hinter den Ex-aequo-Siegern Stoch und Piotr Zyla erreichte der Russe den 3. Rang. Stoch hatte bereits die ersten zwei Sommer-GP's gewonnen.

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