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Bacsinszky im Halbfinal von Pliskova gestoppt

Timea Bacsinszky scheidet am WTA-Turnier in Tianjin im Halbfinal aus. Die Waadtländerin muss sich der topgesetzten Tschechin Karolina Pliskova in einer Stunde 2:6, 1:6 geschlagen geben.
Timea Bacsinszky muss sich im Halbfinal von Tianjin der Tschechin Karolina Pliskova beugen (Bild: KEYSTONE/FR170574 AP/KEVIN HAGEN)

Timea Bacsinszky muss sich im Halbfinal von Tianjin der Tschechin Karolina Pliskova beugen (Bild: KEYSTONE/FR170574 AP/KEVIN HAGEN)

(sda)

Nach ihren ersten drei Siegen auf WTA-Stufe in diesem Jahr blieb Bacsinszky gegen Pliskova chancenlos. Im Duell mit der tschechischen Weltranglisten-Sechsten war sie in allen Belangen unterlegen und erreichte sie ihr Niveau vom Vortag nicht, als ihr gegen die Weltnummer 11 Aryna Sabalenka ein Effort gelang. Sie gab ihren Aufschlag insgesamt viermal ab, schaffte selbst kein Break und gewann als Rückschlägerin nur 8 von 40 Punkten. Einzig in den ersten fünf Games konnte sie das Geschehen offen halten.

Es war Bacsinszkys vierte Niederlage gegen Pliskova in Folge, nachdem sie die ersten beiden Vergleiche noch gewonnen hatte. Dennoch kann die Lausannerin den Abstecher nach China als grossen Erfolg verbuchen. Dank ihrem Exploit in Tianjin - es war ihr erster Halbfinal seit dem French Open 2017 - wird die im WTA-Ranking aus den Top 300 gefallene Bacsinszky 91 Plätze gutmachen und auf Position 238 vorrücken.

Für Bacsinszky geht es übernächste Woche in Frankreich weiter, wo sie ihr Comeback-Jahr nach einer Operation am rechten Handgelenk mit zwei ITF-Turnieren und dem WTA-Turnier in Limoges abschliessen wird. Pliskova winkt derweil in Tianjin der zwölfte WTA-Titel. Die 26-Jährige, die im Vorjahr die Weltrangliste während knapp zwei Monaten anführte und aktuell um eines der letzten Tickets für die WTA-Finals in Singapur kämpft, trifft am Sonntag auf die als Nummer 2 gesetzte Caroline Garcia (WTA 16).

Bacsinszky hätte in China - mit Ausnahme von Kim Clijsters und Justine Henin bei deren Comebacks 2009 und 2010 - die am tiefsten klassierte WTA-Finalistin seit Myriam Casanova werden können. Die St. Gallerin war 2002 in Budapest als Weltnummer 348 in den Final vorgestossen.

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