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Bacsinszky scheidet in Seoul sang- und klanglos aus

Während Viktorija Golubic (WTA 73) beim WTA-Turnier in Guangzhou die Achtelfinals erreichte, schied Timea Bacsinszky (WTA 94) in Seoul sang- und klanglos aus.
Timea Bacsinszky erlebte ein frustrierendes Match (Bild: KEYSTONE/EPA/JUSTIN LANE)

Timea Bacsinszky erlebte ein frustrierendes Match (Bild: KEYSTONE/EPA/JUSTIN LANE)

(sda)

Golubic setzte sich in der ersten Runde gegen die Chinesin Wang Xiyu (WTA 140) 6:3, 6:3 durch. Die 26-jährige Zürcherin nahm ihrer Gegnerin, gegen die sie zum ersten Mal spielte, nicht weniger als sechsmal den Aufschlag ab, viermal im zweiten Satz. Eigentlich hätte die Schweizerin zunächst gegen die Russin Swetlana Kusnezowa (WTA 65) antreten müssen, diese gab jedoch Forfait. So rückte Wang als Lucky Loserin nach.

Nächste Gegnerin ist entweder die als Nummer 5 gesetzte Tschechin Katerina Siniakova (WTA 38) oder die Kasachin Jelena Rybakina (WTA 49). Während Golubic gegen Siniakova im bisher einzigen Duell gewonnen hat, unterlag sie Rybakina in der vergangenen Woche in Nanchang im Viertelfinal in drei Sätzen.

Derweil kommt Bacsinszky weiterhin nicht auf Touren. Die 30-jährige Waadtländerin kassierte am WTA-Turnier in Seoul in der 1. Runde die Höchststrafe. Sie unterlag der im Ranking eine Position vor ihr klassierten Amerikanerin Kristie Ahn 0:6, 0:6. Es war das erste Duell der beiden. Damit wartet Bacsinszky weiter auf den ersten Sieg seit Anfang Juni. Damals erreichte sie am WTA-Turnier in Bol die Viertelfinals. Gegen Ahn erlitt sie die siebente Niederlage in Serie.

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