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Beat Feuz wurde beim Lauberhornrennen um 14 Hundertstel geschlagen

Beat Feuz verpasst den dritten Sieg in der Lauberhorn-Abfahrt knapp. Der Weltmeister wird mit 14 Hundertsteln Rückstand auf den Österreicher Vincent Kriechmayr Zweiter.
Beat Feuz verpasste seinen dritten Sieg in der Lauberhorn-Abfahrt ganz knapp (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Mauro Caviezel wurde als zweitbester Schweizer Siebenter. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
Gilles Roulin lieferte mit Platz 10 sein zweitbestes Ergebnis im Weltcup ab (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Vincent Kriechmayr lässt sich als Lauberhorn-Sieger feiern (Bild: KEYSTONE/AP/MARCO TACCA)
Die ersten drei der Lauberhorn-Abfahrt (v.l.): Beatz Feuz, Vincent Kriechmayr, Aleksander Kilde. (Bild: KEYSTONE/AP/MARCO TACCA)
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Beat Feuz um 14 Hundertstel geschlagen

(sda)

Das Duell zwischen Feuz und Kriechmayr wurde im letzten Streckenabschnitt entschieden. Der Oberösterreicher war in den obersten Passagen zwar deutlich schneller unterwegs gewesen als der Emmentaler, doch die letzte Zwischenzeitmessung hatten die beiden auf die Hundertstelsekunde gleich schnell passiert.

Die perfekte Fahrt sei es nicht gewesen, sagte Feuz. «Ich habe schon unterwegs gemerkt, dass ich einzelne Abschnitte nicht wie gewünscht gefahren bin.»

Noch einen Hauch besser als Kriechmayr und Feuz, nämlich um einen Hundertstel schneller, war beim letzten Messpunkt der Norweger Aleksander Kilde gewesen. Der überlegene Gewinner der Abfahrt in Val Gardena wurde schliesslich mit 26 Hundertsteln Rückstand vor seinem Landsmann Aksel Svindal Dritter.

Kriechmayr war in den bisherigen Abfahrten des Winters noch nicht wie gewünscht auf Touren gekommen. Der vierte Platz zum Auftakt in Lake Louise war sein Bestergebnis gewesen. Sein Sieg in Wengen kommt trotzdem nicht überraschend. Spätestens mit seiner klaren Bestzeit in der verkürzten Kombinationsabfahrt am Freitag hatte er angedeutet, dass mit ihm zu rechnen ist. Für Feuz ist Kriechmayr ohnehin kein unerwarteter Gewinner. Er bezeichnet den Österreicher schon lange als besten Techniker im Kreis der Speed-Fahrer.

Zweitbester Schweizer war Mauro Caviezel. Der Bündner, der tags zuvor in der Kombination Vierter geworden war und hernach über Rückenschmerzen geklagt hatte, wurde Siebenter. Eine sehr gute Leistung zeigte auch Gilles Roulin. Der Zürcher, der sich im bisherigen Saisonverlauf schwer getan hatte, vermochte endlich an seine Ergebnisse des Vorwinters anzuknüpfen. Roulin wurde Zehnter, was seinem zweitbesten Abschneiden im Weltcup gleichkommt. Im vorletzten Dezember hatte er in der Abfahrt in Val Gardena den vierten Platz belegt.

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