Biel eliminiert Ambri, SCL Tigers verkürzen

In den Playoffs der National League qualifiziert sich Biel als zweites Team nach Zug für die Halbfinals. Die SCL Tigers schaffen in Lausanne das Break, Bern liegt gegen Genève-Servette erstmals vorne.

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Antti Törmänen führte den EHC Biel erneut in die Playoff-Halbfinals (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)
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Der Berner Verteidiger Yanik Burren erlöste den Qualifikationssieger mit seinem Tor in der 68. Minute (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)
Der Langnauer Keeper Damiano Ciaccio hatte alles im Griff (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Trotz einer starken Leistung blieb für den Genfer Goalie Robert Mayer am Ende nur der Frust (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
Die Bieler Spieler lassen sich von den Fans feiern (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)
Lausanne konnte den Sack vor den eigenen Fans nicht zumachen (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Antti Törmänen führte den EHC Biel erneut in die Playoff-Halbfinals (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

(sda)

Die Bieler setzten sich zuhause gegen Ambri-Piotta nach einem frühen Rückstand 2:1 durch und entschieden die Serie mit 4:1 Siegen für sich. Damien Brunner und Robbie Earl trafen für das Team von Antti Törmänen, das zum zweiten Mal in Folge in den Halbfinal einzog.

Noch nicht entschieden ist die Serie zwischen Lausanne und den SCL Tigers. Die Emmentaler meldeten sich nach zuletzt drei Niederlagen in Serie eindrücklich zurück, siegten im Waadtland gleich 5:1 und vermieden damit das frühzeitige Saisonende. Nolan Diem traf für die Gäste zweimal, am Donnerstag kommt es in Langnau zu Spiel 6.

Im Viertelfinal zwischen Qualifikationssieger Bern und Genève-Servette brachte zum dritten Mal die Verlängerung die Entscheidung, in welcher der SCB zum zweiten Mal die Oberhand behielt. Den Treffer zum 4:3, gleichbedeutend mit dem ersten Heimsieg in dieser Serie, erzielte Verteidiger Yanik Burren in der 68. Minute.

In der regulären Spielzeit hatten die ersatzgeschwächten Genfer - Trainer Chris McSorley standen nur drei Ausländer zur Verfügung - dank zwei Powerplay-Toren von Arnaud Jacquemet und einem Shorthander von Noah Rod ein 0:2 (26.) in ein 3:2 (40.) gewendet. André Heim rettete die Berner mit dem Ausgleich (52.) in die Overtime.