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Biel und EVZ im Gleichschritt - Meister ZSC desolat

Biel und Zug sind auch nach der 3. Runde der National League noch ungeschlagen. Das Duo führt die Tabelle mit je neun Punkten an. Schweizer Meister ZSC wartet hingegen weiter auf den ersten Heimsieg.
Damien Brunner (ganz rechts) freut sich mit seinen Teamkollegen über seinen ersten Treffer im Dress des EHC Biel (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)

Damien Brunner (ganz rechts) freut sich mit seinen Teamkollegen über seinen ersten Treffer im Dress des EHC Biel (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)

(sda)

Biel kam in Ambri zu einem souveränen 5:1-Erfolg. Biels Matchwinner war mit zwei Toren der Finne Toni Rajala. Damien Brunner erzielte seinen ersten Treffer im Dress der Seeländer.

Zug siegte mit dem jungen Sandro Aeschlimann zwischen den Pfosten bei Fribourg-Gottéron 6:3. Die Freiburger kämpften sich im Schlussdrittel zurück und verkürzten zehn Minuten vor Schluss auf 3:4, blieben aber auch im dritten Saisonspiel ohne Punktgewinn. Für Gottéron ist es der schlechteste Saisonstart seit 2005.

Wie Biel und Zug feierte auch Bern im dritten Spiel den dritten Sieg. Das Team von Kari Jalonen setzte sich im Klassiker zuhause gegen Lugano mit 4:0 durch und liegt mit acht Punkten auf Platz 3. SCB-Goalie Leonardo Genoni feierte seinen zweiten Shutout.

Weiter nicht richtig auf Touren kommen die ZSC Lions. Der Schweizer Meister zeigte sich beim 1:4 zuhause gegen die SCL Tigers desolat. Das Team von Neo-ZSC-Trainer Serge Aubin verlor damit auch das zweite Heimspiel der Saison.

Im Duell zweier siegloser Teams setzte sich Davos zuhause gegen Aufsteiger Rapperswil-Jona 2:0 durch.

Resultate und Tabelle:

Resultate: Ambri-Piotta - Biel 1:5 (1:2, 0:2, 0:1). Bern - Lugano 4:0 (1:0, 1:0, 2:0). Davos - Rapperswil-Jona Lakers 2:0 (1:0, 1:0, 0:0). Fribourg-Gottéron - Zug 3:6 (1:2, 0:1, 2:3). Lausanne - Genève-Servette 4:2 (2:2, 0:0, 2:0). ZSC Lions - SCL Tigers 1:4 (0:2, 0:1, 1:1).

Rangliste: 1. Biel 3/9. 2. Zug 3/9. 3. Bern 3/8. 4. Lausanne 3/6. 5. SCL Tigers 3/6. 6. ZSC Lions 3/4. 7. Ambri-Piotta 3/3. 8. Lugano 3/3. 9. Genève-Servette 3/3. 10. Davos 3/3. 11. Rapperswil-Jona Lakers 3/0. 12. Fribourg-Gottéron 3/0.

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