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2018 war ein guter Schweizer Sport-Jahrgang

2018 war ein ereignisreiches Sportjahr. Ob Roger Federer, die Schweizer Olympioniken, die Eishockey- und Fussball-Nationalmannschaft oder Ester Ledecka - sie alle schrieben Sportgeschichte.
Die älteste Nummer 1 der Geschichte: Roger Federer erklomm mit 36 Jahren noch einmal die Spitze des ATP-Rankings (Bild: KEYSTONE/EPA ANP/KOEN SUYK)

Die älteste Nummer 1 der Geschichte: Roger Federer erklomm mit 36 Jahren noch einmal die Spitze des ATP-Rankings (Bild: KEYSTONE/EPA ANP/KOEN SUYK)

Jenny Perret und Martin Rios «chifleten» sich in die Herzen des TV-Publikums und eröffneten den Schweizer Medaillenreigen an den Olympischen Winterspielen in Südkorea (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Jenny Perret und Martin Rios «chifleten» sich in die Herzen des TV-Publikums und eröffneten den Schweizer Medaillenreigen an den Olympischen Winterspielen in Südkorea (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Sie sorgte für das Sport-Märchen des Jahres: Ester Ledecka gewann an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang Gold im Super-G der Skifahrer und im Parallel-Riesenslalom der Snowboarder (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Sie sorgte für das Sport-Märchen des Jahres: Ester Ledecka gewann an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang Gold im Super-G der Skifahrer und im Parallel-Riesenslalom der Snowboarder (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Schweizer Silberheld und NHL-Star: Roman Josi, der Captain der Nashville Predators, führte die Schweizer Nationalmannschaft zur Silbermedaille an der WM in Kopenhagen (Bild: KEYSTONE/MELANIE DUCHENE)

Schweizer Silberheld und NHL-Star: Roman Josi, der Captain der Nashville Predators, führte die Schweizer Nationalmannschaft zur Silbermedaille an der WM in Kopenhagen (Bild: KEYSTONE/MELANIE DUCHENE)

Der Beginn eines stürmischen Sommers: Granit Xhaka jubelt über seinen Ausgleichstreffer zum 1:1 im Gruppenspiel an der WM in Russland gegen Serbien (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Der Beginn eines stürmischen Sommers: Granit Xhaka jubelt über seinen Ausgleichstreffer zum 1:1 im Gruppenspiel an der WM in Russland gegen Serbien (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Marco Wölfli und Steve von Bergen feiern den ersten Meistertitel der Young Boys seit 1986 (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Marco Wölfli und Steve von Bergen feiern den ersten Meistertitel der Young Boys seit 1986 (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

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