Bob-Olympiasieger Holcombs Tod bleibt ein Rätsel

Die Blindheit vermag Steven Holcomb zu überwinden, seine inneren Dämonen wird er aber nicht los. Vor drei Jahren stirbt der Viererbob-Olympiasieger von 2010 unter nicht restlos geklärten Umständen.

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Kein Superman, sondern ein Mensch mit inneren Dämonen: Holcomb nach seinem Weltcupsieg 2013 in Lake Placid
Da war seine Welt in Ordnung: Bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver holte Steven Holcomb Gold im Viererbob
2014 in Sotschi stand Holcomb (2. v. re.) nach dem Zweierrennen mit den Schweizern Beat Hefti (li.) und Alex Baumann auf dem Podest. Nachdem dem Russen Alexander Subkow wegen Dopingmissbrauchs der Olympiasieg aberkannt wurde, rückten Hefti und Holcomb je einen Platz nach vorne
Mit viel Gefühl und Können im Eiskanal: Steven Holcomb auf dem Olympia Bobrun in St. Moritz