Drei Siege, ein böser Absturz = die Unvollendete

Simon Ammann erlebt bei der Vierschanzentournee einige der schlimmsten Momente seiner Karriere. Dabei geht oft vergessen: Der vierfache Olympiasieger sprang um den Jahreswechsel oft auch stark.

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Erster Podestplatz: 2007 springt Ammann hinter Anders Jacobsen und Gregor Schlierenzauer auf den 3. Platz (Bild: KEYSTONE/EPA/A3483 Matthias Schrader)
Erster Siegerkuss: 2008 gewinnt Simon Ammann erstmals in Oberstdorf (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
Der schlimme Sturz 2015 in Bischofshofen: Simon Ammann knallt in den Schnee (Bild: KEYSTONE/EPA DPA/DANIEL KARMANN)
Gut gelaunt in Bischofshofen: 2001/2002 sprang sich Ammann an der Vierschanzentournee für die Olympischen Spiele warm (Bild: KEYSTONE/SIGI TISCHLER)
Als 16-Jähriger an der Vierschanzentournee: Simon Ammann im Dezember 1997 (Bild: KEYSTONE/ARNO BALZARINI)
Die Erlösung: Ein Jahr später gelingt Ammann in Bischofshofen eine starke Rückkehr (Bild: KEYSTONE/EPA EXPA/EXPA/JFK)
Abtransport ins Spital: Simon Ammann erlitt 2015 eine schwere Hirnerschütterung und Prellungen im Gesicht (Bild: KEYSTONE/EPA DPA/DANIEL KARMANN)
Hoch über Innsbruck: Simon Ammann 2011 auf dem Bergisel (Bild: KEYSTONE/EPA/BARBARA GINDL)