FC Sion: Eine Frage des Egos

Der FC Sion hat mit Valon Behrami einen weiteren Spieler mit Siegermentalität ins Wallis gelockt. Es bleibt die Frage, ob in Sitten mittlerweile genug Platz für mehr als ein Alphatier ist.

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Zuletzt war der 34-jährige Tessiner oft verletzt und damit selten auf dem Platz anzutreffen (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Auch der neue Sion-Coach Stéphane Henchoz erhofft sich in Behrami den starken Leader auf und neben dem Platz (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Fragezeichen bestehen bezüglich körperlicher Verfassung von Behrami (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Er soll ganz klar das neue Gesicht des FC Sion werden: Ex-Nationalspieler Valon Behrami (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Grosser Respekt: Barthélemy Constantin und Valon Behrami pflegen eine gute Beziehung zueinander (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Das Abschneiden des FC Sion wird allerdings auch eine Frage der Egos sein: Können Präsident Christian Constantin, Trainer Stéphane Henchoz und Valon Behrami auch in der Krise miteinander (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)