Federers Jahr der verpassten Chancen

Das Ende von Roger Federers Tennisjahr 2019 mit der Halbfinal-Niederlage an den ATP Finals gegen Stefanos Tsitsipas ist irgendwie typisch. Es wird als das «unvollendete» in die Geschichte eingehen.

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Am Australian Open gab es im Achtelfinal eine Niederlage gegen den jungen Wilden Stefanos Tsitsipas (Bild: KEYSTONE/AP/ANDY BROWNBILL)
Eine knappe und nicht zwingende Niederlage gab es im Final von Indian Wells gegen Dominic Thiem (Bild: KEYSTONE/EPA/LARRY W. SMITH)
Dynamisch, fit und motiviert wie immer: Roger Federer will auch 2020 wieder angreifen. «Ich freue mich jetzt schon auf die neue Saison», erklärte er in London (Bild: KEYSTONE/EPA/RAY ACEVEDO)
Der von ihm selber ins Leben gerufene Laver Cup, der erstmals in der Schweiz Station machte (Bild: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)
Zum Verzweifeln: 2019 hätte für Roger Federer ein herausragendes Jahr werden können. Da er zu viele Chancen ausliess, wurde es nur ein gutes. Typisch dafür war die Halbfinal-Niederlage an den ATP Finals gegen Stefanos Tsitsipas (Bild: KEYSTONE/AP/KIRSTY WIGGLESWORTH)
Höhepunkte gab es 2019 einige: Zum Beispiel der historische 100. ATP-Titel in Dubai (Bild: KEYSTONE/EPA/ALI HAIDER)
Oder den Hopman Cup, den Federer zusammen mit Belinda Bencic gewann (Bild: KEYSTONE/EPA AAP/TONY MCDONOUGH)
Die jeweils zehnten Titel in Basel (Bild) und Halle. (Bild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)
Wimbledon gehört dank dem brillanten Halbfinalsieg gegen Rafael Nadal zu den guten Erinnerungen (Bild: KEYSTONE/EPA/NIC BOTHMA)
Der Sieg beim Masters-1000-Turnier in Miami (Bild: KEYSTONE/EPA/JASON SZENES)
Ein Erfolg war mit Viertelfinals in Madrid und Rom sowie dem Halbfinal in Paris die Rückkehr auf die Sandplätze (Bild: KEYSTONE/AP/PAVEL GOLOVKIN)
War aber wegen der Niederlage im epischen Final gegen Novak Djokovic auch ein Tiefpunkt (Bild: KEYSTONE/EPA/NIC BOTHMA)
Am US Open musste Federer nach einer Fünfsatz-Niederlage gegen Grigor Dimitrov im Viertelfinal die Taschen packen (Bild: KEYSTONE/AP/CHARLES KRUPA)