«Ich fand es etwas würdelos, wie mit mir umgesprungen wurde»

Bevor er am Freitag in seiner Heimat mit mehr als fünfjähriger Verspätung endlich die Olympia-Goldmedaille im Zweierbob erhält, spricht Bob-Pilot Beat Hefti über die nicht einfachen letzten Jahre.

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Der Jubel über Silber war bereits gold-würdig: Beat Hefti 2014 in Sotschi (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
In Sotschi gab es Silber, in Schwellbrunn am Freitag nun Gold: die Appenzeller Beat Hefti (li.) und Alex Baumann (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Das ursprüngliche Olympia-Podest im Zweierbob 2014: die russischen Sieger Subkow/Wojewoda wurden mittlerweile des Dopings überführt, der damals drittplatzierte Amerikaner Steven Holcomb (2. v. r.) ist vor zwei Jahren gestorben (Bild: KEYSTONE/AP/DAVID GOLDMAN)
Eine Fahrt, die nachträglich Gold wert war: Beat Hefti und Alex Baumann im Eiskanal von Sotschi (Bild: KEYSTONE/EPA/TOBIAS HASE)
Bei der Goldfeier am Freitag in Schwellbrunn glänzen Präsident Thomas Bach und seine Kollegen vom IOC durch Abwesenheit (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Vom IOC als Dopingsünder überführt, in der Heimat aber immer noch ein Held: Alexander Subkow war nach seinem Rücktritt Präsident des russischen Bobverbands (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)