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Kultfahrer Kimi Räikkönen wird 40

Kimi Räikkönen ist aus der Formel 1 nicht wegzudenken. Der älteste Pilot im Fahrerfeld wird heute 40 Jahre alt. Nächste Saison könnte der Finne in Diensten von Alfa Romeo einen Langzeitrekord knacken.
Patron Peter Sauber hatte Räikkönen «aus dem Bauch heraus» verpflichtet, obwohl dieser zuvor erst 14 Rennen in der Renault-Serie bestritten hatte und nur dank einer Spezialbewilligung die Superlizenz erhielt (Bild: KEYSTONE/JIMMY FROIDEVAUX)

Patron Peter Sauber hatte Räikkönen «aus dem Bauch heraus» verpflichtet, obwohl dieser zuvor erst 14 Rennen in der Renault-Serie bestritten hatte und nur dank einer Spezialbewilligung die Superlizenz erhielt (Bild: KEYSTONE/JIMMY FROIDEVAUX)

2001 debütierte Räikkönen als damals 21-Jähriger für das Hinwiler Sauber-Team in der Formel 1. Der Finne klassierte sich als Sechster auf Anhieb in den Punkterängen (Bild: KEYSTONE/JIMMY FROIDEVAUX)

2001 debütierte Räikkönen als damals 21-Jähriger für das Hinwiler Sauber-Team in der Formel 1. Der Finne klassierte sich als Sechster auf Anhieb in den Punkterängen (Bild: KEYSTONE/JIMMY FROIDEVAUX)

Kimi Räikkönen wird am Donnerstag 40 Jahre alt. Ans Aufhören denkt der älteste Fahrer im Formel-1-Feld aber noch nicht (Bild: KEYSTONE/AP/TORU HANAI)

Kimi Räikkönen wird am Donnerstag 40 Jahre alt. Ans Aufhören denkt der älteste Fahrer im Formel-1-Feld aber noch nicht (Bild: KEYSTONE/AP/TORU HANAI)

Nach einem Jahr bei Sauber wechselte Räikkönen für fünf Saisons zu McLaren-Mercedes. Seine Bilanz bei den Silberpfeilen: 9 Siege, WM-Zweiter 2003 und 2005. Hier kam er bei einem Unfall 2003 im Grand Prix von Deutschland mit dem Schrecken davon (Bild: KEYSTONE/AP/THOMAS KIENZLE)

Nach einem Jahr bei Sauber wechselte Räikkönen für fünf Saisons zu McLaren-Mercedes. Seine Bilanz bei den Silberpfeilen: 9 Siege, WM-Zweiter 2003 und 2005. Hier kam er bei einem Unfall 2003 im Grand Prix von Deutschland mit dem Schrecken davon (Bild: KEYSTONE/AP/THOMAS KIENZLE)

Nächste Saison winkt Räikkönen ein Rekord. Er könnte Rubens Barrichello als Fahrer mit den meisten GP-Starts in der Formel 1 ablösen. Nur noch 14 Grand Prix fehlen ihm auf die Bestmarke des Brasilianers (Bild: KEYSTONE/AP/Ricardo Mazalan)

Nächste Saison winkt Räikkönen ein Rekord. Er könnte Rubens Barrichello als Fahrer mit den meisten GP-Starts in der Formel 1 ablösen. Nur noch 14 Grand Prix fehlen ihm auf die Bestmarke des Brasilianers (Bild: KEYSTONE/AP/Ricardo Mazalan)

Auf diese Saison hin kehrte Kimi Räikkönen zum Hinwiler Rennstall zurück. In 17 Rennen holte der der «Iceman», wie er wegen der Abgebrühtheit und berühmt-berüchtigten Wortkargheit genannt wird, bislang 33 Punkte für Alfa Romeo. Zuletzt verpasste er aber fünfmal hintereinander die Top 10 (Bild: KEYSTONE/EPA AAP/JAMES ROSS)

Auf diese Saison hin kehrte Kimi Räikkönen zum Hinwiler Rennstall zurück. In 17 Rennen holte der der «Iceman», wie er wegen der Abgebrühtheit und berühmt-berüchtigten Wortkargheit genannt wird, bislang 33 Punkte für Alfa Romeo. Zuletzt verpasste er aber fünfmal hintereinander die Top 10 (Bild: KEYSTONE/EPA AAP/JAMES ROSS)

Seine erfolgreichste Zeit erlebte Räikkönen 2007 bis 2009 mit Ferrari. Seit seinem WM-Titel 2007 ist er noch immer Ferraris letzter Champion (Bild: KEYSTONE/EPA/GERO BRELOER)

Seine erfolgreichste Zeit erlebte Räikkönen 2007 bis 2009 mit Ferrari. Seit seinem WM-Titel 2007 ist er noch immer Ferraris letzter Champion (Bild: KEYSTONE/EPA/GERO BRELOER)

2010 und 2011 nahm sich Räikkönen eine Auszeit von der Formel 1, um an der Rallye-WM und der Nascar-Serie teilzunehmen. Danach kehrte er in die Königsklasse des Motorsports zurück, fuhr 2012 und 2013 für Lotus und anschliessend bis 2018 wieder für Ferrari. Insgesamt kommt er auf 21 GP-Siege (Bild: KEYSTONE/AP dapd/HERMANN J. KNIPPERTZ)

2010 und 2011 nahm sich Räikkönen eine Auszeit von der Formel 1, um an der Rallye-WM und der Nascar-Serie teilzunehmen. Danach kehrte er in die Königsklasse des Motorsports zurück, fuhr 2012 und 2013 für Lotus und anschliessend bis 2018 wieder für Ferrari. Insgesamt kommt er auf 21 GP-Siege (Bild: KEYSTONE/AP dapd/HERMANN J. KNIPPERTZ)

«It’s not my business»: Kimi Räikkönen. Bild: James Moy/Keystone (Spa-Franchorchamps, 1. September 2019)

«It’s not my business»: Kimi Räikkönen. Bild: James Moy/Keystone (Spa-Franchorchamps, 1. September 2019)

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