Mamma Mia! - die Mutter aller Grand Slams

Das US Open erlebt in diesem Jahr eine Premiere: Mit Serena Williams, Viktoria Asarenka und Tsvetana Pironkova stehen erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier drei Mütter in den Viertelfinals.

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Dank der erfolgreichen Mama im Mittelpunkt: die dreijährige Alexis junior, Tochter von Serena Williams, schaut mit ihrem Vater Alexis Ohanian zu
Evonne Goolagong, eine weitere Australierin, triumphierte 1977 am Australian Open und 1980 in Wimbledon als Mutter
Steigert sich von Match zu Match: Serena Williams strebt am US Open ihren 24. Grand-Slam-Titel an, den ersten als Mutter
Dritte Mutter im US-Open-Viertelfinal: die ehemalige Weltnummer 1 Viktoria Asarenka
Schau mal, da ist Mami: Kim Clijsters mit Tochter Jada nach dem Gewinn des US Open 2009. Ein Jahr später verteidigte die Belgierin in New York den Titel und gewann auch noch am Australian Open 2011
Nur drei Spielerinnen gewannen in der Profiära als Mutter Grand-Slam-Turniere: die Australierin Margaret Court 1973 beim Australian, French und US Open
Die Bulgarin Tsvetana Pironkova dachte nach der Geburt ihres Sohnes nicht an ein Comeback, nun steht sie in New York im Viertelfinal