Niggli-Luder macht das OL-Profitum in der Schweiz salonfähig

Als Simone Niggli-Luder am 31. Juli 2001 im finnischen Tampere ihr erstes WM-Gold gewinnt, nimmt noch kaum jemand Notiz. Das ändert sich allerdings zwei Jahre später

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4mal Gold gab es für Simone Niggli-Luder nicht nur bei den WM 2003 in Rapperswil, sondern auch 2005 in Japan. Vor der Fangemeinde beim Empfang am Flughafen zeigt die Bernerin ihre Medaille.
Simone Luder, wie sie damals mit Mädchenname hiess, liegt nach dem Goldlauf in Tampere erschöpft am Boden.
Schaut auf ihrer Karriere zurück: Simone Niggli-Luder im Jahr 2013 bei ihrem letzten Weltcup-Einsatz.
Lässt den Emotionen freien Lauf: Simone Niggli-Luder jubelt beim Zieleinlauf der WM 2006 in Dänemark über Gold in der Langdistanz.