Olympiasieger, Weltmeister und die älteste Nummer 1 der Welt

2018 war ein vorzüglicher Schweizer Sport-Jahrgang. In Pyeongchang egalisiert die Olympia-Delegation mit 15 Medaillen die Bestmarke von Calgary 1988. Insgesamt holten Schweizer Sportler 160 Medaillen.

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Der Abschied einer Legende: Der Schweizer Rekord-Internationale Mathias Seger beendete seine eindrückliche Karriere mit dem sechsten Meistertitel mit den ZSC Lions (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)
Der 20. Grand-Slam-Titel am Australian Open in Melbourne und die älteste Nummer 1 im ATP-Ranking: Roger Federer brillierte auch 2018 einmal mehr (Bild: KEYSTONE/AP/DITA ALANGKARA)
Der Langläufer Dario Cologna holte für die Schweiz eine der fünf Goldmedaillen an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang (Bild: KEYSTONE/EPA/JEON HEON-KYUN)
Sie schrieb die Geschichte der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang: Die Tschechin Ester Ledecka gewann sowohl Gold mit den Ski im Super-G der Frauen als auch mit dem Snowboard im Parallel-Riesenslalom (Bild: KEYSTONE/EPA/CHRISTIAN BRUNA)
Das Warten hatte nach 32 Jahren ein Ende: Die Young Boys mit Torhüter Marco Wölfli gewannen erstmals seit 1986 wieder den Schweizer Meistertitel und qualifizierten sich später erstmals für die Champions League (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
Der König der Mountainbiker: Nino Schurter wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann auf der Lenzerheide zum siebten Mal WM-Gold (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)
Wenig fehlte zum ganz grossen Triumph: Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft verlor den WM-Final gegen Schweden erst im Penaltyschiessen (Bild: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)
Im Regen des Luschniki-Stadions in Moskau krönte sich Frankreich dank einem 4:2 im Final gegen Kroatien zum zweiten Mal nach 1998 zum Fussball-Weltmeister (Bild: KEYSTONE/AP/MARTIN MEISSNER)
Sie verschob einmal mehr die Grenzen: Daniela Ryf gewann zum vierten Mal die Ironman-WM auf Hawaii (Bild: KEYSTONE/EPA/BRUCE OMORI)
Das Gesprächsthema des Sommers: Doppeladler- und Doppelbürger-Diskussionen sowie der schwache Auftritt im WM-Achtelfinal gegen Schweden überschatteten das sportlich erfolgreiche Jahr der Fussball-Nationalmannschaft (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)