Oprandi: «Ich wollte noch ein einigermassen gutes Leben führen»

Mit der 34-jährigen Bernerin Romina Oprandi tritt eine schillernde Persönlichkeit von der grossen Tennisbühne ab. Unzählige Verletzungen und Operationen prägen ihre Karriere.

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Bereit für einen neuen Lebensabschnitt: Romina Oprandi im Sportcenter Thalmatt in Herrenschwanden, das sie neu führen wird
Trotz chronischer Schmerzen in der Schulter und am Handgelenk: Als Tennislehrerin will Oprandi auch arbeiten
Mit einem Lachen in die Zukunft: Romina Oprandi ist «sehr positiv», dass alles gut kommt
Immer zwischen der Schweiz und Italien hin- und hergerissen: Oprandi 2013 mit dem Schweizer Fed-Cup-Captain Heinz Günthardt
2012 erreichte Oprandi am Australian Open mit einem Sieg gegen Francesca Schiavone zum ersten und einzigen Mal die 3. Runde eines Grand-Slam-Turniers
Und 2006 mit dem italienischen Team, das den Fed Cup gewann
Mit ihrer Tenniskarriere ist Oprandi im Reinen: «Unter diesen Voraussetzungen habe ich das Maximum herausgeholt.»
Bereits als Juniorin ein Riesentalent: 1999 trainierte das Glamour Girl Anna Kurnikowa in Herrenschwanden mit Oprandi
Entscheiden für die Karriere von Romina Oprandi: Mutter Romy, Bruder Romeo und Vater Roberto
Dick einbandagierte Oberschenkel: Verletzungen begleiteten Romina Oprandi während ihrer ganzen Karriere