Wer wird Schweizer Sportlerin und Sportler des Jahres?

Am 15. Dezember werden an den Sports Awards die besten Schweizer Sportler des Jahres geehrt. Je sechs Finalistinnen und Finalisten kämpfen um die Nachfolge von Daniela Ryf und Nino Schurter.

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Jérémy Desplanches setzte seinen steilen Aufstieg an den Langbahn-Weltmeisterschaften in Südkorea fort und schwamm über 200 Meter Lagen kraftvoll zu Silber. Damit war der Genfer erst der vierte Schweizer Beckenschwimmer, der eine WM-Medaille gewann, und der erste in einer olympischen Disziplin (Bild: Keystone/EPA/PATRICK B. KRAEMER)
Wendy Holdener, die Schweizer Sportlerin des Jahres 2017, gehört auch in diesem Jahr wieder zu den sechs Nominierten (Bild: Keystone/EPA/MARTIN DIVISEK)
Beat Feuz sicherte sich im letzten Winter zum zweiten Mal in Folge die kleine Kristallkugel in der Abfahrtswertung. Bei den Klassikern in Wengen und Kitzbühel wurde der Emmentaler jeweils Zweiter (Bild: Keystone/EPA/CHRISTIAN BRUNA)
2019 war für Roger Federer ein Jahr der Jubiläen: 100. Turniersieg auf der ATP-Tour, dazu sein 10. Triumph am Heimturnier in Basel und auf Rasen in Halle. Das sind schlagfertige Argumente für einen weiteren Awards. So oft wie Federer (7mal) wurde noch kein anderer Schweizer «Sportler des Jahres» (Bild: Keystone/EPA/JASON SZENES)
Mujinga Kambundji schrieb im Oktober Schweizer Leichtathletik-Geschichte, indem sie als erste Schweizer Sprinterin an Freiluft-Weltmeisterschaften eine Medaille gewann. Schweizer Sportlerin des Jahres war die Bernerin aber noch nie (Bild: Keystone/EPA/SRDJAN SUKI)
Mit Léa Sprunger schaffte es eine weitere Leichtathletin unter die Top 6. Die Romande lief im Oktober im WM-Final über 400 Meter Hürden Schweizer Rekord und wurde Vierte (Bild: Keystone/WALTER BIERI)
Nachdem er im letzten Jahr an den Sports Awards als «Newcomer des Jahres» ausgezeichnet wurde, setzte Julien Wanders seinen steilen Aufstieg fort. Auf der Strasse gehört der Genfer Langstreckenläufer bereits zur Weltspitze, lief im Halbmarathon und über 10 km Europarekord, über 5 km sogar Weltrekord (Bild: Keystone/URS FLUEELER)
Nino Schurter war auch 2019 der beste Mountainbiker der Welt. Kann er sich in der Wahl zum Schweizer Sportler des Jahres wie 2018 gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzen? (Bild: Keystone/The Canadian Press/JACQUES BOISSINOT)
Corinne Suter war aus Schweizer Sicht die grosse Figur an den Ski-Weltmeisterschaften in Are. Die Schwyzerin gewann Silber in der Abfahrt und Bronze im Super-G (Bild: Keystone/EPA/CHRISTIAN BRUNA)
Mit 34 Jahren ist Christian Stucki der älteste Schwingerkönig der Geschichte und nach Jörg Abderhalden erst der zweite Gewinner des «Schwinger Grand Slam» (Schwingerkönig, Sieger am Kilchberger Schwinget und am Unspunnenfest) (Bild: Keystone/ENNIO LEANZA)
Am 15. Dezember werden an den «Sports Awards» die besten Schweizer Sportler des Jahres geehrt. Je sechs Finalistinnen und Finalisten kämpfen um die Nachfolge von Daniela Ryf und Nino Schurter (Bild: SportsAwards_Keyvisual)
Belinda Bencic blickt auf ein herausragendes Tennisjahr zurück. Die 22-jährige Ostschweizerin kehrte nach zwei Jahren mit gesundheitlichen Problemen an die Weltspitze zurück. Bencic nahm als erste Schweizerin nach Martina Hingis 2006 an den WTA-Finals der Top 8 teil (Bild: Keystone/EPA/ALI HAIDER)
Reicht es Vorjahressiegerin Daniela Ryf zum dritten Sieg nach 2015 und 2018? (Bild: Keystone/EPA/DARRYL OUMI)