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Bottas und Hamilton in Katalonien voraus

Mercedes hinterlässt im Training zum Grand Prix von Spanien einen starken Eindruck, derweil Ferrari in Montmeló am Freitag unter den Erwartungen bleibt.
Valtteri Bottas realisierte am Freitag die beste Rundenzeit (Bild: KEYSTONE/AP/MANU FERNANDEZ)

Valtteri Bottas realisierte am Freitag die beste Rundenzeit (Bild: KEYSTONE/AP/MANU FERNANDEZ)

(sda)

Schnellster in der Übungseinheit am Nachmittag, die in der Regel aussagekräftiger ist, war der WM-Leader Lewis Hamilton. Der viermalige Weltmeister aus England kam jedoch um eine Zehntelsekunde nicht an die beste Rundenzeit seines Mercedes-Teamkollegen Valtteri Bottas heran. Der Finne hatte am Mittag auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die schnellste Runde absolviert. Sebastian Vettel im Ferrari, der bei den Wintertests in Montmeló der Schnellste gewesen war, klassierte sich in den Rängen 3 und 4.

Die Fahrer von Alfa Romeo Sauber landeten zweimal im hinteren Mittelfeld. Für Charles Leclerc, der vor zwei Wochen in Baku hervorragender Sechster geworden war, resultierten die Ränge 12 und 16. Sein schwedischer Teamkollege Marcus Ericsson reihte sich als 14. und 15. ein.

Comeback von Kubica

Robert Kubica gab derweil am Freitagmittag in der ersten Übungseinheit sein Comeback in der Königsklasse; zum ersten Mal seit Ende 2010 absolvierte der Pole wieder ein offizielles Formel-1-Training. Der 33-Jährige belegte im Williams den vorletzten Platz, Kubicas Rückstand auf Bottas betrug 3,362 Sekunden. Immerhin war er damit aber noch schneller als sein kanadischer Teamkollege Lance Stroll.

Kubica war im Februar 2011 bei einem Rallye in Italien verunglückt und hatte sich vor allem am rechten Arm und an der Hand schwere Verletzungen zugezogen. Trotz der Beeinträchtigungen kämpfte er sich zurück in die Formel 1 und bekam ein Engagement als Ersatzfahrer bei Williams.

Vor seinem Rallye-Unfall war Kubica von vielen Experten zugetraut worden, dereinst den WM-Titel in der Formel 1 erringen zu können. 2006 war er in die Königsklasse eingestiegen, 2007 überstand er einen verheerenden Unfall in Montreal so gut wie unverletzt, ein Jahr später feierte er dort in einem Auto von BMW-Sauber seinen ersten - und auch einzigen - Formel-1-Sieg. Am 14. November 2010 absolvierte Kubica seinen 76. und - vorerst - letzten Grand Prix.

Montmeló. Grand Prix von Spanien. Freies Training. Erster Teil: 1. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes, 1:18,148. 2. Lewis Hamilton (GBR), Mercedes, 0,849. 3. Sebastian Vettel (GER), Ferrari, 0,950. 4. Max Verstappen (NED), Red Bull-Renault, 1,039. 5. Kimi Räikkönen (FIN), Ferrari, 1,351. 6. Fernando Alonso (ESP), McLaren-Renault, 1,710. 7. Daniel Ricciardo (AUS), Red Bull-Renault, 1,723. 8. Romain Grosjean (FRA/SUI), Haas-Ferrari, 1,758. 9. Stoffel Vandoorne (BEL), McLaren-Renault, 1,935. 10. Pierre Gasly (FRA), Toro Rosso-Honda, 2,360. 11. Kevin Magnussen (DEN), Haas-Ferrari, 2,489. 12. Charles Leclerc (MON), Alfa Romeo Sauber-Ferrari, 2,517. Ferner: 14. Marcus Ericsson (SWE), Alfa Romeo Sauber-Ferrari, 2,836. - 20 Fahrer im Training.

Zweiter Teil: 1. Hamilton 1:18,259. 2. Ricciardo 0,133. 3. Verstappen 0,274. 4. Vettel 0,326. 5. Bottas 0,352. 6. Räikkönen 0,570. 7. Grosjean 1,320. 8. Magnussen 1,384. 9. Vandoorne 1,463. 10. Sergio Perez (MEX), Force India-Mercedes, 1,703. Ferner: 15. Ericsson 2,242. 16. Leclerc 2,255. - 20 Fahrer im Training.

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